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Ministerium für Inneres, ländliche Räume und Integration

Portraitfoto Hans-Joachim Grote
Hans-Joachim Grote

Minister für Inneres, ländliche Räume und Integration

© M. Staudt/grafikfoto.de

Städte lebenswert machen

Datum 29.05.2018

Bald rollen die Bagger: Bund und Land unterstützen Flensburg, Glückstadt und Neustadt in Holstein mit rund 2,7 Millionen Euro.

Ansicht von Flensburg Stadtentwicklung (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)Flensburg ist Schleswig-Holsteins Tor zum Norden. © M. Staudt/ grafikfoto.de

Aufwertung der Neustadt in Flensburg

Mit Unterstützung der Städtebauförderung ist in der Flensburger Neustadt in den vergangenen Jahren bereits viel bewegt worden. Insgesamt 52,74 Millionen Euro haben Bund, Land und Stadt dafür bereitgestellt. Aus dem Städtebauförderprogramm "Sanierung und Entwicklung" fließen nun weitere drei Millionen Euro an die Flensburger Förde, von denen die Stadt selbst eine Million Euro übernimmt. Mit diesem Geld sollen die neue Fördepromenade gebaut und die Kaimauer Hafen West saniert werden. Zudem ist vorgesehen, den Norderkaiplatz umzubauen und den Wasserplatz zu schaffen. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 14,3 Millionen Euro.

Logo Städtebauförderung © Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat

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Dieses Projekt ist ein wichtiger Baustein für den Stadtteil.

Hans-Joachim Grote

Marktplatz in Glückstadt kann umgestaltet werden

Mit Hilfe eines Rollators über Kopfsteinpflaster gehen, das ist beschwerlich. Das ist auch in Glückstadt so, dort können Menschen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, den Marktplatz nur begrenzt nutzen. Das soll sich durch den Umbau ändern, und auch der Denkmalschutz wird dabei beachtet. Das Innenministerium hat dafür rund 624.000 Euro aus der Städtebauförderung freigegeben. Land und der Bund beteiligen sich mit jeweils etwa 208.000 Euro. Die Gelder stammen aus dem Städtebauförderungsprogramm "Kleinere Städte und Gemeinden – überörtliche Zusammenarbeit und Netzwerke".

Mehr Sicherheit für Fußgänger in Neustadt in Holstein

Neustadt in Holstein erhält knapp 400.000 Euro aus der Städtebauförderung und kann die geplante Erneuerung der Reiferstraße und der Grabenstraße in Angriff nehmen. Davon wird nicht nur die Fahrbahn erneuert. Auch der Gehweg kann weitestgehend verbreitert werden. Mit barrierefreien Querungen wird die Sicherheit im Straßenverkehr gesteigert. Bund und Land investieren gemeinsam knapp 260.000 Euro.

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Diese Beispiele zeigen, wie wichtig die Städtebauförderung ist und wie sinnvoll die Mittel eingesetzt werden können.

Kristina Herbst