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Ministerium für Inneres, ländliche Räume und Integration

Portraitfoto Hans-Joachim Grote
Hans-Joachim Grote

Minister für Inneres, ländliche Räume und Integration

© M. Staudt/grafikfoto.de

Wiederholungstäter

Zudem zeigte sich unter den Nichtdeutschen im Zeitraum von 2013 zu 2016 ein leichter Anstieg an Personen, die wiederholt polizeilich als Tatverdächtige registriert wurden: von 0,76 Prozent auf 0,82 Prozent. Dies könne ein Resultat des starken Zuwachses des Bevölkerungsanteils der Jugendlichen und Heranwachsenden über diesen Zeitraum sein, erklärte Glaubitz. Diese Altersgruppen wiesen laut Glaubitz sowohl in der deutschen als auch in der nichtdeutschen Bevölkerung die höchsten Mehrfachtäterquoten auf. Der Anteil derjenigen, die öfter als vier Mal innerhalb eines Jahres als Tatverdächtige in Erscheinung traten, blieb von 2013 zu 2016 hingegen stabil bei 0,1 Prozent. Das heißt, dass eine von 1.000 nichtdeutschen Personen mindestens fünf Mal im Kalenderjahr einer Straftat verdächtigt wird.