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Einen Tag nach Online-Casino-Lizenz-Vergabe: Erste Ermahnung an Kieler Glücksspielunternehmen

Staatskanzlei

Einen Tag nach Online-Casino-Lizenz-Vergabe: Erste Ermahnung an Kieler Glücksspielunternehmen

Datum 20.12.2012

KIEL. Bereits einen Tag nach der Vergabe der ersten zwölf Online-Casino-Lizenzen musste die Glücksspielaufsicht des schleswig-holsteinischen Innenministeriums gegenüber einem Unternehmen der Branche tätig werden. Das Kieler Glücksspielunternehmen mybet Holding SE wurde ermahnt, die Bestimmungen des Glücksspielgesetzes und die damit verbundenen Auflagen des Genehmigungsbescheids einzuhalten.

In einem Schreiben an mybet-Chef Mathias Dahms weist das Innenministerium darauf hin, dass sich das Angebot öffentlichen Glücksspiels auf Schleswig-Holstein beschränkt. Der Glücksspielanbieter darf nur Spieler zulassen, die ihren Wohnsitz oder gewöhnlichem Aufenthaltsort in Schleswig-Holstein haben. Verstöße gegen das Glücksspielgesetz und gegen Regelungen der Genehmigung können im äußersten Fall zum Entzug der Lizenz führen.

Anlass für die Ermahnung und Richtigstellung durch die Glücksspielaufsicht im Innenministerium ist ein Bericht der Kieler Nachrichten vom Donnerstag (20. Dezember). Danach wird der Chef des Kieler Glücksspielunternehmens mybet, Mathias Dahms, mit dem Satz zitiert: "Wir gehen davon aus, dass wir die Lizenz sofort für ganz Deutschland verwenden können."


Verantwortlich für diesen Pressetext: Thomas Giebeler | Innenministerium | Düsternbrooker Weg 92, 24105 Kiel | Telefon 0431 988-3007 | Telefax 0431 988-3003 | E-Mail: pressestelle@im.landsh.de