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Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein

©IQSH

Gewaltprävention

Gewalt an Schulen ist kein neues, sondern ein wiederkehrendes Phänomen und deshalb bleibt es nach wie vor wichtig, Schülerinnen und Schüler darin zu unterstützen, sich einen konstruktiven Umgang mit Konflikten zu erarbeiten.

Hilfreiche Links

Link AKJS
Aktion Kinder- und Jugendschutz Schleswig-Holstein e. V.

Link Beratungsnetzwerk
gegen Rechtsextremismus in Schleswig-Holstein

Link Landespolizeiamt
Schleswig-Holstein

Link Prima Klima
Professionelle Gewaltprävention an Schulen in Schleswig-Holstein

Im Mittelpunkt muss dabei die Erarbeitung einer geeigneten Konfliktkultur stehen, die ihrerseits eine ganz entscheidende Voraussetzung für gelingenden Unterricht sowie den Lernerfolg der Schülerinnen und Schüler darstellt. Zudem trägt sie zum Aufbau einer gesunden Schule und damit zur Lehrergesundheit bei.
In diesem Zusammenhang wird es wichtig, dass Verhaltensänderungen dadurch befördert werden können, dass sich auch die Verhältnisse im System Schule verändern, die ein eher ungünstiges Miteinander stabilisieren.

Vier Präventionsbereiche sind zu berücksichtigen:

  • Soziales Miteinander
  • Regeln und Normen
  • Konfliktmanagement
  • Interventionssystem

Gewaltprävention bedeutet, Konflikte als Möglichkeit des Lernens unter Einbeziehung aller an Schule beteiligten Personen (Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften, Sozialpädagoginnen/-pädagogen und Eltern) zu verstehen und zu nutzen.

Das Bild zeigt die Titelseite des Kolo-Kuriers vom 11. Oktober 2017. © IQSH

Angebote für Schulentwicklungstage oder mehrtägigen Fortbildungen:

  • Zertifikatskurs Schulmediation (zertifizierte Fortbildung zur Schulmediatorin/zum Schulmediator)
  • Tat-Ausgleich (Fortbildung zur Moderatorin zum Moderator für Tat-Ausgleich im schulischen Kontext)
  • Konfliktkultur an der Grundschule (Fortbildung zur Moderatorin zum Moderator für Konfliktkultur)
  • Klassenrat
  • Erstellung gewaltpräventiver Gesamtkonzepte für Grund- oder weiterführende Schulen
  • Erstellung von Interventionssystemen
  • Konstruktive Kommunikation bei Konflikten
  • Kollegiale Beratung

Kooperationsveranstaltung mit der Zentralstelle Polizeiliche Prävention:

  • Lebensbedrohliche Situationen (Amok/School-Shooting)

Fortbildungsangebote für die Bearbeitung von Mobbing- und Cybermobbingeskalationen:

  • Einführung in den „Anti-Mobbing-Koffer
  • Mobbing und Cybermobbing
  • Mobbing in der Grundschule

Um Mobbing in der Schule noch besser entgegenzuwirken, führt das IQSH in Kooperation mit dem kommunalen Jugendschutz des Landes in verschiedenen Regionen Schleswig-Holsteins eine Fortbildungsreihe durch, die auch Interventionstechniken umfasst:
Anti-Mobbingberaterin / Anti-Mobbingberater (Fortbildung zur Anti-Mobbingberaterin/Anti-Mobbingberater im schulischen Kontext)

Alle Angebote, Informationen und Anmeldungen finden Sie hier.

Weitere Fortbildungsangebote

Kontakt

Dr. Peter Brozio
Telefon: 0176 99206914 o. 0431 5403-346