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Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein

©IQSH

Extremismusprävention

Rassistische, antisemitische, salafistische, populistische Äußerungen und Verhaltensweisen, aber auch jede andere Form von Diskriminierungen gegenüber bestimmten Bevölkerungsgruppen lassen sich auch in Schule immer wieder beobachten und führen mitunter zu massiven Problemen. Umso wichtiger sind Maßnahmen, Strukturen und Angebote, die auf unterschiedlichen Ebenen demokratiefeindlichen Haltungen entgegenwirken ein förderliches soziales Miteinander ermöglichen.
Das IQSH koordiniert Fortbildungsangebote, Maßnahmen und Projekte, die Schulen in ihrer Arbeit zu diesen Themen unterstützen.

Regionale Fachtagungen

In Kooperation mit dem Landespräventionsrat Schleswig-Holstein und weiteren Kooperationspartnern werden regelmäßig Fachtagungen zu unterschiedlichen Themenschwerpunkten durchgeführt. Diese richten sich an Lehrkräfte, pädagogisches Fachpersonal und außerschulisch Tätige (z.B. Jugendarbeit und Behörden). Im Mittelpunkt dieser Fachtagungen steht ein Mix aus Information, pädagogischer Praxis sowie der Austausch und Möglichkeiten der Vernetzung mit den jeweiligen regionalen und überregionalen Kooperations- und Ansprechpartnern.

Zertifikatskurs: Lebendige Demokratie an Schulen - Gefährdungen wahrnehmen, erkennen, begegnen 

Diese Fortbildungsreihe bestehend aus 8 Modulen mit jeweils 4 Stunden befasst sich mit unterschiedlichen Aspekten der Demokratieförderung und -gefährdung.

https://www.formix.info/PRV0065

Fortbildungskonzept „Islam und Extremismus“

Inhalte der Fortbildungsveranstaltungen zum Thema „Islam und Extremismus“ sind die Vermittlung von Grundkenntnissen zu den Themen „Jugend und Islam“ und „Salafismus“. Darüber hinaus werden Präventionsmaßnahmen und erste Möglichkeiten zum Umgang mit sich radikalisierenden Jugendlichen aufgezeigt. Ziele dieses Konzepts sind der Abbau von Ängsten im Umgang mit islamischen Jugendlichen und gleichzeitig die Sensibilisierung für das Thema „Salafismus“
Das Konzept wird im Rahmen des Landesprogrammes gegen religiös motivierten Extremismus „Provention“ in Kooperation mit dem IQSH durchgeführt.

Schulentwicklungstage

„Mit mir hat niemand geredet – ins Gespräch kommen über menschenverachtende Positionen in der Schule“ ist der Titel eines Schulentwicklungstages, der in Kooperation zwischen IQSH, PROvention und AKJS an Schulen durchgeführt werden kann und dabei auf die individuellen Bedarfe der jeweiligen Schule abgestimmt wird (https://www.formix.info/PRV0040) .
Auch andere Schulentwicklungsthemen in diesem Kontext sind selbstverständlich möglich.

Wichtig: In konkreten Gefährdungssituationen ist gemäß dem Notfallwegweiser die Schulaufsicht zu informieren!

Alle Fortbildungsangebote zum Thema Extremismusprävention" finden sie hier.

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Kontakt

Sachgebietsleitung Zentrum für Prävention
Heike Kühl-Frese
Telefon: 0431 5403-309
Fax: 0431 5403-229