Landesportal Schleswig-Holstein

Diese Webseite verwendet Cookies und das Webanalyse-Tool Piwik. Wenn Sie durch unsere Seiten surfen, erklären Sie sich hiermit einverstanden. Eine Widerspruchsmöglichkeit gibt es hier.

Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein

©IQSH

SH i B – Schleswig-Holstein inklusive Begabtenförderung

Begabte mit ihren Stärken und gegebenenfalls (Lern)-Schwierigkeiten im Unterricht entdecken - das will SHiB.
  1. SHiB SEK I und II
  2. SHiB Grundschule

SHiB SEK I und II

SHiB SEK I und II

Zum Schuljahr 2011/12 starteten die ersten elf Schulen (neun Gymnasien, eine Gemeinschaftsschule mit Oberstufe und ein Förderzentrum) ins Projekt "SH i B- Schleswig-Holstein inklusive Begabtenförderung". Ziel des Projektes ist es, ein Prädikat an die Schulen zu verleihen, die Begabte mit ihren Stärken und gegebenenfalls (Lern-)Schwierigkeiten im Unterricht erkennen, die Schülerinnen und Schüler ermutigen, ihre Begabungspotenziale zu entfalten und gegebenenfalls (Lern-)Schwierigkeiten zu überwinden und die Schülerinnen und Schülern eine ihren Stärken und ihrem Potenzial angemessene Lernbiografie ermöglichen.

Diese Schulen beginnen:

  • Carl-Friedrich-von-Weizsäcker-Gymnasium, Barmstedt
  • Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium, Quickborn
  • Förderzentrum Schleswig-Kropp, Schleswig
  • Gymnasium Kaltenkirchen
  • Gymnasium Kronshagen
  • Gymnasium Marne
  • Immanuel-Kant-Schule, Neumünster
  • Johann-Comenius-Schule Thesdorf, Pinneberg
  • Kieler Gelehrtenschule
  • Katharineum zu Lübeck
  • Städtisches Gymnasium Bad Segeberg

Zum Schuljahr 2012/13 starten 13 weitere Schulen in das Projekt:

  • Theodor-Mommsen-Schule, Bad Oldesloe
  • Gymnasium am Mühlenberg, Bad Schwartau
  • Eilun Feer Skuul, Wyk auf Föhr
  • Pestalozzi-Schule, Husum
  • Gymnasium Harksheide
  • Theodor-Storm-Schule, Husum
  • Klaus-Harms-Schule, Kappeln
  • Lessing-Gymnasium, Norderstedt
  • Lornsenschule, Schleswig
  • Friedrich-Paulsen-Schule, Niebüll
  • Gemeinschaftsschule Neumünster-Brachenfeld
  • Friedrich-Schiller-Gymnasium, Preetz
  • Schule am Thorsberger Moor, Süderbrarup

Das SHiB-Prädikat "Schule inklusive Begabtenförderung“ wird verliehen, wenn die teilnehmende Schule innerhalb von zwei oder drei Jahren nach Projektstart darlegen kann, dass …

  • eine schulische Projektgruppe aus einem Mitglied der Schulleitung (Projektleitung), mindestens zwei Lehrkräften, mindestens zwei Schülerinnen und Schülern (ab Jahrgangsstufe 9) sowie einem Elternvertreter an der Entwicklung und Umsetzung eines schulischen Konzeptes zur Begabtenförderung gearbeitet hat.
  • eine Zielvereinbarung mit dem Bildungsministerium geschlossen wurde, die auch die Dauer der Projektphase von maximal drei Jahren ausweist (Zielvereinbarung, Planung, Orientierungsrahmen).
  • mindestens zwei Mitglieder der Projektgruppe an den Expertentagungen des Bildungsministeriums teilnehmen (Übersicht Expertentagungen 2011).
  • mindestens zwei Lehrkräfte der Schule das Zertifikat „schulische Beratungslehrkraft Begabtenförderung“ erworben haben (Antrag Zertifikat).
  • mindestens zwei Hospitationsangebote der Kompetenzzentren Begabtenförderung – Sek. I/II wahrgenommen wurden. Buchung auf formix
  • mindestens zwei Schülerinnen oder Schüler an den Kursen „Schülerpaten für (hoch-)begabte Schülerinnen und Schüler“ teilgenommen haben (Kurs-Angebote für Schülerpaten).
  • das Kollegium der Schule sich mindestens an einem Schulentwicklungstag mit dem Schwerpunkt „(Hoch-)Begabte erkennen und fördern“ beschäftigt hat (Plan für einen Schulentwicklungstag).
  • ein Dokumentations-Portfolio zum Projektzeitraum erstellt wurde (Inhaltsverzeichnis des Dokumentationsportfolios).
  • das erarbeitete Begabtenförderkonzept im Schulprogramm und in der schulischen Praxis verankert wurde.

das erarbeitete Begabtenförderkonzept im Schulprogramm und in der schulischen Praxis verankert wurde. Für den Projektzeitraum von zwei Jahren erhalten die Schulen je 4.000 Euro pro Schuljahr sowie eine „Schatzkiste Begabtenförderung“ im Wert von 1.000 Euro. Die Bewerbungsfrist ist abgelaufen.

Insgesamt können an dem Projekt maximal 30 Schulen des Landes Schleswig-Holstein teilnehmen. Die Auswahl der Schulen für das Projekt erfolgt in Abstimmung mit der im Bildungsministerium zuständigen Schulaufsicht. Neben den bereits bestehenden Strukturen zur (Hoch-)Begabtenförderung wird auch die regionale Verteilung der Schulen im Flächenland Schleswig-Holstein bei der Auswahl berücksichtigt.

SHiB Grundschule

SHiB Grundschule

In den vergangenen Jahren wurden im Land Projekte initiiert, die dazu beitragen, Kindern mit besonderen Begabungen in den Bildungseinrichtungen gerecht zu werden. Um diesen Prozess fortzusetzen, konnten sich Grundschulen zum Schuljahr 2012/13 für ein Projekt zur inklusiven Begabungs- und Begabtenförderung bewerben. Ziel des Projektes ist es, ein Prädikat an die Schulen zu verleihen, die Begabte mit ihren Stärken und möglichen (Lern-)Schwierigkeiten im Unterricht erkennen, die Schülerinnen und Schüler ermutigen, ihre Begabungspotenziale zu entfalten und (Lern-)Schwierigkeiten zu überwinden, und die Schülerinnen und Schülern eine ihren Stärken und ihrem Potenzial angemessene Lernbiografie ermöglichen. Dabei gilt es auch, die Übergänge von der Kindertagesstätte zur Grundschule und in die weiterführende Schule zu gestalten.

Das Prädikat „SH i B – Grundschule inklusive Begabtenförderung“ wird verliehen, wenn die teilnehmende Schule innerhalb von zwei oder drei Jahren nach Projektstart darlegen kann, dass

  • eine schulische Projektgruppe aus einem Mitglied der Schulleitung (Projektleitung), mindestens zwei Lehrkräften sowie einer Elternvertreterin oder einem Elternvertreter an der Entwicklung und Umsetzung eines schulischen Konzeptes zur Begabtenförderung gearbeitet hat.
  • eine Zielvereinbarung mit dem Bildungsministerium geschlossen wurde, die auch die Dauer der Projektphase von maximal drei Jahren ausweist (Zielvereinbarung, Projektplan und Orientierungsrahmen).
  • mindestens zwei Mitglieder der Projektgruppe während der Projektdauer an den halbjährlichen Expertentagungen des Bildungsministeriums teilgenommen haben.
  • mindestens zwei Lehrkräfte der Schule das Zertifikat „schulische Beratungslehrkraft Begabtenförderung“ erworben haben (Zertifikat).
  • mindestens ein Hospitationsangebot der Kompetenzzentren Begabtenförderung – Kita/GS und ein Hospitationsangebot der Kompetenzzentren Begabtenförderung - Sekundarstufe I/II wahrgenommen wurden (siehe Hospitationsangebote der Kompetenzzentren Begabtenförderung - Kita - GS - Sek. I/II im Onlinebuchungssystem des IQSH - Themenfeld Begabtenförderung).
  • das Kollegium der Schule sich mindestens an einem Schulentwicklungstag mit dem Schwerpunkt „(Hoch-)Begabte erkennen und fördern“ beschäftigt hat (Plan für einen Schulentwicklungstag).
  • ein Dokumentations-Portfolio zum Projektzeitraum erstellt wurde (Inhaltsverzeichnis des Dokumentations-Portfolios).
  • das erarbeitete Begabtenförderkonzept im Schulprogramm und in der schulischen Praxis verankert wurde und die Qualitätskriterien des Bildungsministeriums erfüllt (Vier Entwicklungsstufen - mindestens 3. Entwicklungsstufe: Erfolge wertschätzen).

Für den Projektzeitraum erhalten die Schulen einmalig 5.000 Euro sowie eine „Schatzkiste Begabtenförderung“ im Wert von 1.000 Euro. Darüber hinaus werden die Schulen durch umfangreiche Qualifizierungsangebote und eine bedarfsgerechte Begleitung vor Ort unterstützt. Für den Erwerb des Prädikates haben sie zwei beziehungsweise drei Jahre Zeit. Die Bewerbungsfrist ist abgelaufen.

Insgesamt können an dem Projekt bis zu zwei Schulen aus jedem Kreis beziehungsweise jeder kreisfreien Stadt (maximal 20 Schulen) des Landes Schleswig-Holstein teilnehmen. Die Auswahl der Schulen für das Projekt erfolgt in Abstimmung mit der im Bildungsministerium zuständigen Schulaufsicht. Neben den bereits bestehenden Strukturen zur (Hoch-)Begabtenförderung wird auch die regionale Verteilung der Schulen im Flächenland Schleswig-Holstein bei der Auswahl berücksichtigt.

Liste der Grundschulen (PDF 9KB, Datei ist nicht barrierefrei)

Kontakt

Maren Stolte
Telefon: 0431 5403-136