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Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur

Portraitfoto Karin Prien
Karin Prien

Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur

© M. Staudt/grafikfoto.de

Abschluss-Ergebnisse stehen fest

Datum 30.06.2020

Trotz der erschwerten Bedingungen durch die Corona-Pandemie haben Schleswig-Holsteins Schüler:innen ihre Abschlussprüfungen erfolgreich absolviert.

11.502 junge Schleswig-Holsteiner:innen verlassen in diesem Jahr die Gymnasien, Gemeinschaftsschulen und Beruflichen Gymnasien im Land mit einem Abiturzeugnis – das hat das Bildungsministerium nun bekanntgegeben. Die meisten Schüler:innen (7.247) haben ihr Abitur an einem öffentlichen Gymnasium abgelegt, die Durchschnittsnote lag bei 2,44. Die Durchschnittsnote der 2.133 Abiturient:innen an Gemeinschaftsschulen lag bei 2,65.

126-mal wurde die Bestnote 1,0 vergeben, davon 112-mal an Gymnasien sowie 14-mal an Gemeinschaftsschulen. Der Anteil der nicht bestandenen Prüfungen liegt an den Gymnasien bei 3,2 Prozent, an den Gemeinschaftsschulen bei 4,6 Prozent und an den Beruflichen Gymnasien bei 5,18 Prozent.

Durchschnittsnoten in den häufigsten Prüfungsfächern

Gymnasien Kernfach (erhöhtes Niveau)Gemeinschafts­schulen Kernfach (erhöhtes Niveau)Berufliche Gymnasien (erhöhtes Niveau)Berufliche Gymnasien (grundlegendes Niveau)
Deutsch3,103,463,373,37
Englisch2,632,832,712,92
Mathematik2,973,673,843,74

Abschlüsse der Sekundarstufe

Rund 22.000 Schüler:innen von 201 allgemeinbildenden Schulen haben in der Sekundarstufe I an den Prüfungen zum Ersten allgemeinbildenden Schulabschluss (ESA) und zum Mittleren Schulabschluss (MSA) teilgenommen. Der Landesdurchschnitt in den drei schriftlichen zentralen Prüfungen (Englisch, Deutsch, Mathematik) betrug beim ESA 3,30 und beim MSA 3,31.

Abschlussprüfung in der Muttersprache

Schüler:innen mit Migrationshintergrund können seit einigen Jahren sowohl für den ESA als auch für den MSA an einer zentralen Herkunftssprachenprüfung teilnehmen. Diese ersetzt dann die Prüfung in Englisch und fließt in die Abschlussnote ein. In diesem Schuljahr nutzten 653 Schüler:innen diese Möglichkeit. Am häufigsten vertreten waren in diesem Jahr erneut die Sprachen Arabisch (363 Prüfungen), Dari und Farsi.

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