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Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur

Portraitfoto Karin Prien
Karin Prien

Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur

© M. Staudt/grafikfoto.de

Schule des Jahres ausgezeichnet

Datum 01.06.2018

Sie fördern besonders begabte Schüler, lassen aber dabei niemanden zurück: Bildungsministerin Prien hat die besten Schulen des Landes ausgezeichnet.

Eine jubelnde Menschengruppe. Im Kieler Landeshaus ehrte Bildungsministerin Karin Prien (l.) die besten Schule des Landes. (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)Im Kieler Landeshaus ehrte Bildungsministerin Karin Prien die beste Schule des Landes. © Bildungsministerium

Die Schule des Jahres kommt aus Neumünster. Eine Jury aus Fachleuten sowie Eltern- und Schülervertretern vergab den mit 6.000 Euro dotierten Titel an die Gemeinschaftsschule Brachenfeld. "Mit dem Schulpreis würdigt das Land nicht nur besondere Leistungen schleswig-holsteinischer Schulen. Wir wollen das auch einer größeren Öffentlichkeit vermitteln. Wir wollen unsere guten Schulen sichtbarer machen", sagte Bildungsministerin Karin Prien bei der Preisverleihung im Landeshaus. Den zweiten Platz teilten sich die Friedrich-Junge-Gemeinschaftsschule aus Großhansdorf sowie das Landesförderzentrum Sehen aus Schleswig.

Impulse für die Schulentwicklung

"Der Preis 'Schule des Jahres' soll vor allem Ideen und zeitgemäße Konzepte belohnen und Leitbilder schaffen", sagte Prien. Der Wettbewerb richtet sich an Schulen, die sich besonders erfolgreich für die Entwicklung ihrer Schüler einsetzen. "Wir zeichnen Schulen aus, deren Schülerinnen und Schüler besonders gute Ergebnisse erzielen, die die Förderung besonders begabter Schülerinnen und Schüler in den Blick nehmen, die zugleich aber auch niemanden zurücklassen", betonte die Ministerin. Alle Teilnehmer hätten tolle Bewerbungen eingereicht.

Die Siegerschule

In der Jury-Begründung heißt es, die Schülerinnen und Schüler der Gemeinschaftsschule erreichten besonders häufig den angestrebten Bildungsabschluss oder sogar einen höherwertigen. Für besonders begabte Schüler gebe es die Möglichkeit, in einzelnen Fächern höhere Klassenstufen zu besuchen. Der Unterricht richte sich an den individuellen Interessen und Stärken der Kinder und Jugendlichen aus. Aber auch darüber hinaus gebe es zahlreiche Projekte für verschiedene Interessensgebiete. Besonderen Wert lege die Schule auf die berufliche Orientierung seiner Schülerinnen und Schüler. "Hier sind Leuchttürme unserer Bildungslandschaft zu sehen", sagte Prien. "Das sollte andere Schulen ermutigen, bei diesem Wettbewerb mitzumachen."