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Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur

Portraitfoto Karin Prien
Karin Prien

Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur

© M. Staudt/grafikfoto.de

Bildungsministerin Karin Prien würdigt am Gründungsort das 50-jährige Bestehen der Fachhochschulen in Schleswig-Holstein: 

FHs sind Garant für praxisnahe Lehre und enge Kooperation zwischen Wirtschaft und Wissenschaft.“
Datum 18.09.2019

KIEL. Mit einem Festakt im Landeshaus feierten heute (18. September) Vertreter aller Schleswig-Holsteinischen Hochschulen das 50-jährige Bestehen der Fachhochschulen im Norden. Die Fachhochschulen Flensburg, Kiel, Lübeck und Wedel wurden vor 50 Jahren am 1. August 1969 gegründet. Schleswig-Holstein war das erste Bundesland, das den neuen Hochschultyp ins Leben rief. „Wir können stolz darauf sein, dass bei uns im Land der schlauen Köpfe ein Konzept geboren wurde, das sich über die Jahrzehnte zu einem Erfolgsmodell unserer praxisnahen, akademischen Ausbildung in Deutschland entwickelt hat“, betonte Karin Prien. Die Ministerin zog einen Bogen von der frühen Förderung der MINT-Fächer schon in der Kita bis hin zum vielfältigen Angebot der Fachhochschulen, die durch ihre Spezialisierung häufig Vorreiter seien und den engen Kontakt zwischen Wirtschaft und Wissenschaft pflegen.

Heute gibt es vier staatliche, drei private und zwei verwaltungsinterne Fachhochschulen im Land. „Die Fachhochschulen haben sich als besonders dynamischer und innovativer Hochschultyp einen festen Platz im Hochschulsystem Deutschlands erobert. Der Mix aus Theorie und Anwendung bereitet junge Menschen kompetent auf ein immer komplexer werdendes Berufsleben vor“, so Prof. Udo Beer, Präsident der Fachhochschule Kiel. „Sie sind ein Erfolgsmodell, das inzwischen auch von anderen Staaten gerne übernommen wird.

 Professor Thomas Pawlik, Vorsitzender des Hochschulrates der Fachhochschule Kiel, betonte den Anspruch und das Selbstverständnis der Hochschulen für angewandte Wissenschaften, im Vergleich zu den Universitäten „gleichwertig aber andersartig“ zu sein. „Die noch verbliebende Lücke - das institutionelle Promotionsrecht - beginnt sich zu schließen, wie die Beispiele aus Hessen, Nordrhein-Westfalen und auch aus Schleswig-Holstein in ihren unterschiedlichen Ausprägungen zeigen“, beschrieb Pawlik die jüngsten Entwicklungen.

Verantwortlich für diesen Pressetext: David Ermes | Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur | Brunswiker Str. 16-22, 24105 Kiel | Telefon 0431  988-5805 | Telefax 0431  988- 5903 | E-Mail: pressestelle@bimi.landsh.de  | Medien-Informationen der Landesregierung finden Sie aktuell und archiviert im Internet unter www.schleswig-holstein.de | Das Ministerium finden Sie im Internet unter www.schleswig-holstein.de

 

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