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Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur

Portraitfoto Karin Prien
Karin Prien

Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur

© Bildungsministerium SH

Bildungsstaatssekretärin Dr. Dorit Stenke eröffnet Tagung von MINT-Fachleuten 

Datum 01.11.2019

BAD SEGEBERG. Zwei Tage lang standen die MINT-Fähigkeiten der schleswig-holsteinischen Schülerinnen und Schüler im Mittelpunkt des Interesses von Fachleuten aus Hochschulen, Schulen, dem Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein (IQSH) und dem Bildungsministerium. Sie trafen sich zur Abschluss-Tagung des Projekts MaLeMINT (Mathematische Lernvoraussetzungen für MINT-Studiengänge), das Ende vergangenen Jahres ins Leben gerufen worden war. „In Schleswig-Holstein ist die Verbesserung der MINT-Fähigkeiten nicht erst seit der Veröffentlichung der jüngsten Bildungsstudie ein Thema“, sagte denn auch Bildungsstaatssekretärin Dr. Dorit Stenke in ihrer Begrüßungsansprache. Unter anderem sei ein Masterplan zur Weiterentwicklung des Mathematikunterrichts erarbeitet worden. „Das MaLeMINT-Projekt ist ein weiterer Beitrag in diesem Prozess“, so Stenke.

Im Zentrum des Projektes steht der Übergang von der Schule auf die Hochschule. Nach den Worten von Dr. Stenke finde dank MaLeMINT eine Annäherung der beiden Seiten statt: „Man redet miteinander und nicht übereinander und es gibt ein konkretes Ergebnis: Vertreterinnen und Vertreter der Hochschulen, Lehrkräfte, Studienleiterinnen und -leiter und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ministeriums und des Leibniz-Instituts für die Praxis in den Naturwissenschaften (IPN) haben einen beeindruckenden Katalog von Aufgaben entwickelt, die auf Basis der Bildungsstandards und der Fachanforderungen die erwartbaren Anforderungen an Studienanfängerinnen und -anfänger im MINT-Bereich formulieren.“ Stenke dankte allen Beteiligten für die konstruktive Zusammenarbeit. „Ich bin sicher, dass dieser Katalog dazu beiträgt, die Erwartungen von Hochschulen einerseits und Abiturientinnen und Abiturienten andererseits besser aufeinander abzustimmen und damit auch die Zahl der Studienabbrüche zu reduzieren.

 

Verantwortlich für diesen Pressetext: Patricia Zimnik | Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur | Brunswiker Str. 16-22, 24105 Kiel | Telefon 0431  988-5805 | Telefax 0431  988- 5903 | E-Mail: pressestelle@bimi.landsh.de  | Medien-Informationen der Landesregierung finden Sie aktuell und archiviert im Internet unter www.schleswig-holstein.de | Das Ministerium finden Sie im Internet unter www.schleswig-holstein.de

 

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