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Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur

Portraitfoto Karin Prien
Karin Prien

Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur

© M. Staudt/grafikfoto.de

Bildungsministerin Karin Prien: "Kulturschulen sind Kernpunkte des Netzwerkes kultureller Bildung im Land"

Datum 09.10.2017

RENDSBURG. Anlässlich der Auszeichnung von zehn „Kulturschulen“ im Land erklärte Bildungsministerin Karin Prien heute (9. Oktober 2017) in der Grundschule Mastbrook Rendsburg: "Die „Kulturschulen“ bilden Kernpunkte der Weiterentwicklung von Kultureller Bildung in Schleswig-Holstein. Sie nehmen eine aktive und wegweisende Rolle im Netzwerk kultureller Bildung ein." 

Gemeinsam mit dem von der Stiftung Mercator geförderten Projekt „Schule trifft Kultur - Kultur trifft Schule“  bilden die „Kulturschulen“ ein Kompetenz-Netzwerk der kulturellen Bildung. Prien: "Mit der – finanziellen und ideellen – Förderung von Kulturschulen ist es gelungen, dieses Netzwerk zu erweitern und zu verstetigen. Und diesen Ansatz werden wir auch weiterverfolgen." 

Fünf Kulturschulen erhalten wie geplant für drei Jahre finanzielle Zuwendungen von 5.000 Euro pro Jahr und Schule.
Dies sind:

  • die Grundschule Mastbrook in Rendsburg
  • die Grundschule Süderlügum in Nordfriesland
  • die Theodor-Storm-Gemeinschaftsschule in Kiel
  • das Marion-Dönhoff-Gymnasium in Mölln
  • und die Gemeinschaftsschule mit Oberstufe Faldera in Neumünster

Zudem werden noch fünf weitere Schulen für ihr vorbildliches Engagement für kulturelle Bildung ausgezeichnet, allerdings ohne finanzielle Förderung. Das soll ein Zeichen der Wertschätzung sein und motivieren, sich weiterhin für die Kultur in der Schule stark zu machen.
Die fünf weiteren Kulturschulen sind:

  • das Ernst-Barlach-Gymnasium in Kiel
  • die Grundschule Glücksburg
  • die Toni-Jensen-Gemeinschaftsschule mit Oberstufe in Kiel
  • die Hanse-Schule für Wirtschaft und Verwaltung in Lübeck
  • und das Kopernikus Gymnasium in Bargteheide

Alle zehn Schulen, die von der Jury als Kulturschulen ausgewählt wurden, setzen sich in besonderer Weise für die kulturelle Bildung von Schülerinnen und Schülern ein. Sie entwickeln darüber hinaus ein Gesamtkonzept zur schrittweisen Veränderung ihres Schullebens und des Unterrichts. 

Prien: "Die Schülerinnen und Schüler erwerben Vertrauen in die eigene Kraft der ästhetischen Gestaltung. Sie werden als Zuhörerinnen, als Betrachter von Kunst und Kultur ernst genommen und gehört. Sie lernen, in der persönlichen Begegnung mit Künstlerinnen, mit Künstlern und Kulturschaffenden ihrem subjektiven Blick auf die Welt Ausdruck zu verleihen. Ganzheitliches Lernen heißt daher: Kultur und Bildung gehören untrennbar zusammen."

 

 

 

 

 

 

Verantwortlich für diesen Pressetext: Thomas Schunck I Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur (MBWK)

Jensendamm 5, 24103 Kiel | Telefon 0431  988-5805 | Fax: 0431 988-5903 I E-Mail: pressestelle@bimi.landsh.de I Medien-Informationen der Landesregierung finden Sie aktuell und archiviert im Internet unter www.schleswig-holstein.de I Das Ministerium finden Sie im Internet unter www.bildung.schleswig-holstein.de

 

 

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