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Ministerium für Justiz, Europa, Verbraucherschutz und Gleichstellung

Portraitfoto Dr. Sabine Sütterlin-Waack
Dr. Sabine Sütterlin-Waack

Ministerin für Justiz, Europa, Verbraucherschutz und Gleichstellung

© M. Staudt/grafikfoto.de

Justizministerin Sütterlin-Waack beim Delegiertentag des Landesverbandes des Bundes der Strafvollzugsbediensteten Deutschlands (BSBD)  

Datum 08.11.2018

TRAPPENKAMP. Justizministerin Sabine Sütterlin-Waack hat heute (9. November) am Landesdelegiertentag des Bundes der Strafvollzugsbediensteten Deutschlands (BSBD) Schleswig-Holstein teilgenommen. Dabei verabschiedete sie auch den langjährigen BSBD-Landesvorsitzenden und jetzigem Ehrenvorsitzenden, Michael Hinrichsen: „Seit 2007 haben Sie den Landesverband geführt und ein Stück weit geprägt. Sie haben sich als engagierter und kompetenter Vertreter der Justizvollzugsbediensteten in Schleswig-Holstein einen Namen gemacht und dem BSBD in Schleswig-Holstein Gewicht und Stimme gegeben. Sie haben sich erfolgreich eingesetzt, z. B. für die Erhöhung des Bekleidungszuschuss im Justizvollzug oder bei den Regelungen zur Ausgestaltung der Reduzierung der wöchentlichen Arbeitszeit für die im Wechselschichtdienst eingesetzten Bediensteten. Sehr geehrter Herr Hinrichsen, ich danke Ihnen für Ihr langjähriges Wirken als Landesvorsitzender des BSBD.“ Die Ministerin gratulierte zugleich dem neugewählten BSBD-Landesvorsitzenden, Thomas Steen, und bot ihm konstruktive Zusammenarbeit an.   

Sütterlin-Waack ging auch auf das große Engagement der Justizbediensteten ein: „Ich weiß, dass ein guter Justizvollzug ohne den Einsatz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Vollzugsanstalten nicht denkbar ist. Tag für Tag gewährleisten Sie alle durch Ihre Arbeit mit den Gefangenen deren sichere Unterbringung und Versorgung, aber auch vielfältige Behandlungsmaßnahmen. Damit tragen Sie wesentlich zur Sicherheit in den Anstalten bei und leisten einen wichtigen Beitrag zur Resozialisierung. Ihre Arbeit ist wichtiger Baustein der inneren Sicherheit und des präventiven Opferschutzes.“ Damit der Justizvollzug weiterhin gute Arbeit leisten könne, brauche man genug qualifiziertes Personal, eine angemessene Bezahlung seiner Bediensteten und die richtigen rechtlichen Rahmenbedingungen für die tägliche Arbeit. Dafür setze sie sich mit Nachdruck ein, so Sütterlin-Waack.

 

Verantwortlich für diesen Pressetext: Oliver Breuer | Ministerium für Justiz, Europa, Verbraucherschutz und Gleichstellung | Lorentzendamm 35, 24103 Kiel | Telefon 0431  988-3706 | Telefax 0431  988-3704 | E-Mail: pressestelle@jumi.landsh.de | Medien-Informationen der Landesregierung finden Sie aktuell und archiviert im Internet unter www.schleswig-holstein.de | Das Ministerium finden Sie im Internet unter www.schleswig-holstein.de/mjevg 

 

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