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Ministerium für Justiz, Europa, Verbraucherschutz und Gleichstellung

Portraitfoto Dr. Sabine Sütterlin-Waack
Dr. Sabine Sütterlin-Waack

Ministerin für Justiz, Europa, Verbraucherschutz und Gleichstellung

Justizministerium

Gleichstellungsministerin Sütterlin-Waack: „Diese Kampagne hilft direkt“

Datum 01.03.2018

LÜBECK. Das Gleichstellungsministerium fördert in Lübeck die Werbung zu Gewaltschutz für Frauen. Ein Linienbus der städtischen Verkehrsbetriebe ist großflächig mit Informationen über Hilfsangebote beklebt. Gleichstellungsministerin Sabine Sütterlin-Waack hat sich heute (1. März) vor dem Holstentor den Bus angeschaut und das Projekt von der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Lübeck, Elke Sasse, erläutern lassen. Sie hatte gemeinsam mit dem Kriminalpräventiven Rat der Stadt Lübeck die Idee entwickelt, einen Bus mit allen Hilfenummern auf allen Linien durch die gesamte Stadt fahren zu lassen und auf diese Weise die Telefonnummern des Lübecker Frauennotrufs, der beiden Frauenhäuser und auch der Gewaltopferambulanz der Rechtsmedizin am Lübecker UKSH sowie die Nummer der Polizei bekannt zu machen. "Es gibt zahlreiche Hilfsangebote für von Gewalt betroffene Frauen. Es ist ungemein wichtig, dass diese Ansprechpartner und ihre Telefonnummern möglichst breit bekannt sind. Umso schneller finden Frauen in Notsituationen konkrete Hilfe, sei es von selbst aus oder auch mit Unterstützung Dritter. Diese Werbekampagne per Linienbus ist aus meiner Sicht ein einfacher, aber effektiver Weg, auf die bestehenden Angebote hier in Lübeck hinzuweisen. Deshalb fördern wir diese Aktion auch gerne", erklärte Sütterlin-Waack.

In 2017 hat das Gleichstellungsministerium die Werbekampagne "Lübecker Liniennetz-busses mit Hilfenummern" in Höhe von rund 5.000 Euro vollständig finanziert. Eine Förderung in gleicher Höhe für das laufende Jahr wird derzeit geprüft.


Verantwortlich für diesen Pressetext: Oliver Breuer | Ministerium für Justiz, Europa, Verbraucherschutz und Gleichstellung | Lorentzendamm 35, 24103 Kiel | Telefon 0431 988-3706 | Telefax 0431 988-3704 | E-Mail: pressestelle@jumi.landsh.de | Medien-Informationen der Landesregierung finden Sie aktuell und archiviert im Internet unter www.schleswig-holstein.de | Das Ministerium finden Sie im Internet unter www.schleswig-holstein.de/mjevg 

 

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