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Der Ministerpräsident - Staatskanzlei

Portraitfoto Daniel Günther
Daniel Günther

Ministerpräsident - Staatskanzlei

© M. Staudt / grafikfoto.de

Start für "luca" in Schleswig-Holstein

Datum 26.03.2021

Kontaktverfolgung wird einfacher – künftig nutzen die Gesundheitsämter im Land flächendeckend die luca-App.

QR-Code statt Stift und Papier: In Zukunft sollen die Schleswig-Holsteiner:innen nur noch ihr Smartphone zücken müssen, um ihre Kontaktdaten in einem Geschäft oder einer Kultureinrichtung zu hinterlassen. Wie der schleswig-holsteinische Landkreistag mitteilte, werden alle 15 Gesundheitsämter im echten Norden schon bald an das Erfassungssystem der bekannten "luca"-App angeschlossen sein. Ausschlaggebend für die Entscheidung seien erfolgreiche Pilotprojekte in einigen Kommunen gewesen.

Wichtiges Werkzeug gegen die Pandemie

"So kommen wir voran!", lobte der Chef der Staatskanzlei, Staatssekretär Dirk Schrödter. Mit der App hätten die Gesundheitsämter jetzt ein Instrument in der Hand, mit dem Kontakte systematisch, lückenlos und schnell nachverfolgt werden könnten. "Damit lassen sich Infektionsketten entscheidend brechen. Dies ist ein weiterer wichtiger Baustein im Kampf gegen die Pandemie."

Kosten werden geteilt

Das Land werde die anfallenden Kosten für die Infrastruktur übernehmen, kündigte Schrödter an. Die Kreise und kreisfreien Städte tragen die Kosten für den Anschluss an das jeweilige Gesundheitsamt. Betreiber:innen von Gastronomie, Veranstaltungsorten und Kultureinrichtungen seien aufgerufen, sich bei luca zu registrieren und so die Kontaktnachverfolgung künftig zu erleichtern. Gleiches gelte für alle Schleswig-Holsteiner:innen, sagte Schrödter: "Je mehr Menschen die App nutzen, umso schneller und einfacher wird der Weg heraus aus den Einschränkungen."

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