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Der Ministerpräsident - Staatskanzlei

Portraitfoto Daniel Günther
Daniel Günther

Ministerpräsident - Staatskanzlei

© M. Staudt / grafikfoto.de

Unterstützung für Filmschaffende

Datum 28.12.2020

Schleswig-Holstein beteiligt sich mit 2,5 Millionen Euro am Corona-Ausfallsfonds für die Filmindustrie.

Die Corona-Krise hat auch die Filmbranche hart getroffen. Bund und Länder haben daher ein Nothilfe-Programm auf die Beine gestellt, um den Filmschaffenden zu helfen.

Sicherung des Filmstandorts

"Die Sicherung des Filmstandorts Schleswig-Holstein liegt uns am Herzen", sagte der Chef der Staatskanzlei, Staatssekretär Dirk Schrödter. Deshalb stellt Schleswig-Holstein 2,5 Millionen Euro aus dem Härtefall-Fonds für zur Verfügung.

Vereinbarung unterzeichnet

"Mit unserer Unterstützung stellen wir sicher, dass schleswig-holsteinische Produktionsfirmen auch in unsicheren Pandemie-Zeiten weiterhin Filme und Serien herstellen können. So erhalten wir Wertschöpfung und Arbeitsplätze in unserem Land. Qualitätsvolle Produktionen sind zudem eine der Voraussetzungen für den Erhalt der Kinos als Kulturorte“, sagte Schrödter, der nun die entsprechenden Vereinbarungen mit der deutschen Filmförderungsanstalt unterzeichnet hat.

Zweiteiliger Fonds

Mit dem Ausfallfonds sollen Filmproduktionen vor pandemiebedingten Drehabbrüchen und -verschiebungen abgesichert werden.

Der Fonds setzt sich aus zwei Teilen zusammen: Der "Ausfallfonds I" sichert Kinofilme und Serienformate ab, deren Produktion durch den Bund oder die Länder gefördert wurden. Für diesen Fonds stellt der Bund 50 Millionen Euro zur Verfügung. Neben der Förderung aus Schleswig-Holstein (eine Million Euro) beteiligen sich zahlreiche weitere Länder.

Der "Ausfallfonds II" der Länder und Sendeanstalten soll die Produktion von Fernsehfilmen und -serien absichern. Schleswig-Holstein hat 1,5 Millionen Euro für diesen Fonds zugesichert.

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