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Der Ministerpräsident - Staatskanzlei

Portraitfoto Daniel Günther
Daniel Günther

Ministerpräsident - Staatskanzlei

© M. Staudt / grafikfoto.de

Herausforderungen gemeinsam angehen

Datum 20.06.2019

Das Land engagiert sich mit zahlreichen Projekten für die Gesundheit seiner Beschäftigten und setzt dabei auf ein breites Unterstützernetzwerk.

Der erste Job stellt viele Menschen vor große Herausforderungen. Nicht jeder kann damit gut umgehen: Leistungsanforderungen und Prüfungsstress im Beruf sind nicht selten die Ursache für Drogen- und Alkoholkonsum junger Menschen.

In Rickling trafen sich nun Vertreter von Landesverwaltung, psychiatrischen Einrichtungen und Polizei zu einer Fachtagung, um über Sucht und psychische Belastungen bei Berufseinsteigern zu sprechen. "Wir müssen alle präventiven Handlungsfelder miteinander verbinden: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Eingliederungsmanagement, Suchtprävention und Gesundheitsförderung", sagte der Chef der Staatskanzlei, Staatssekretär Dirk Schrödter, zur Eröffnung der Tagung.

Landesweites Netzwerk

"Zusammenarbeit ist der Schlüssel. Nur so können wir den Angestellten und Beamten ein helfendes und unterstützendes Netz bieten, das sie stützt und in schwierigen Situationen auffängt", sagte Schrödter. Die in der Staatskanzlei angesiedelte Leitstelle "Suchtgefahren am Arbeitsplatz" sei dabei eine tragende Säule des ressortübergreifenden Gesundheitsmanagements.

Positive Bilanz

In den vergangenen Jahrzehnten sei auf dem Gebiet der Prävention und des Gesundheitsmanagements gute Arbeit geleistet worden, sagte der Staatssekretär. Dennoch seien die Themen Belastung, Überlastung und Sucht noch immer aktuell. Zwar sei das Netz der betrieblichen Suchtprävention und Suchthilfe weit verzweigt und gut ausgebaut: "Mit neuen Anforderungen und stetig neuen Nachwuchskräften bleiben die Herausforderungen bestehen – auch wenn sie heute anders aussehen", betonte Schrödter. Daher werde die Landesregierung dieses Netzwerk der Hilfe und Prävention weiterhin nach Kräften unterstützen und fördern.

Weitere Informationen

Betriebliches Gesundheitsmanagement des Landes