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Der Ministerpräsident - Staatskanzlei

Portraitfoto Daniel Günther
Daniel Günther

Ministerpräsident - Staatskanzlei

© M. Staudt / grafikfoto.de

Gemeinsam anpacken

Datum 19.12.2017

Beim traditionellen Grünkohlessen des UV Nord hat Ministerpräsident Günther dafür geworben, die Herausforderungen der Zukunft mutig anzugehen.

Drei Männer stehen zusammen und unterhalten sich. Unter den 400 Gästen der Veranstaltung traf Ministerpräsident Daniel Günther (v.l.) auf Bremens Bürgermeister Dr. Carsten Sieling und Uli Wachholtz, Präsident des UV Nord. (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)Unter den 400 Gästen der Veranstaltung traf Ministerpräsident Daniel Günther (v.l.) auf Bremens Bürgermeister Dr. Carsten Sieling und Uli Wachholtz, Präsident des UV Nord. © Thomas Eisenkrätzer

"Schleswig-Holstein hat alle Chancen, gut dazustehen. Das geht, wenn wir gemeinsam anpacken, in vieler Hinsicht neu denken und mutig vorangehen", sagte der Ministerpräsident vor rund 400 Gästen bei der Vereinigung der Unternehmensverbände Hamburg und Schleswig-Holstein (UV Nord) im Kieler Schloss.

Chancen des digitalen Wandels nutzen

Vor allem die Möglichkeiten des Digitalen Wandels müssten noch mehr genutzt werden, sagte Günther weiter. So seien fast alle Bereiche der Gesellschaft wie Arbeit, Bildung, Medizin oder Mobilität von der Digitalisierung betroffen. "Ich will überzeugen, mit mehr Zutrauen die Zukunft zu gestalten. Weitsichtiges Handeln ist jetzt besonders wichtig", betonte der Ministerpräsident. Auch die Berufsfelder müssten sich weiterentwickeln, denn fehlendes F+achpersonal sei für die Wirtschaft eine erhebliche Wachstumsbremse.

Portraitfoto Daniel Günther

Schleswig-Holstein hat alle Chancen, gut dazustehen. Das geht, wenn wir gemeinsam anpacken, in vieler Hinsicht neu denken und mutig vorangehen.

Daniel Günther

Infrastruktur für die Zukunft

"Wenn wir in der digitalen Zukunft erfolgreich sein wollen, brauchen wir auch eine vernünftige Infrastruktur", sagte Günther. Klassische Standortfaktoren seien wichtig für Schleswig-Holstein. Daher sorge die Landesregierung für mehr Dynamik im Straßenbau. Wichtig sei auch eine funktionierende Zusammenarbeit über Landesgrenzen hinweg, bei großen Verkehrskonzepten genauso wie bei gemeinsamen Gewerbegebieten oder Energieprojekten.