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Der Ministerpräsident - Staatskanzlei

Portraitfoto Daniel Günther
Daniel Günther

Ministerpräsident - Staatskanzlei

© M. Staudt / grafikfoto.de

Ministerpräsident Günther nach Rotterdam-Reise: Große Hoffnungen, LNG-Terminal in Brunsbüttel zu realisieren

Datum 19.04.2018

ROTTERDAM/KIEL. Zum Abschluss seines Besuches in Rotterdam hat Ministerpräsident Daniel Günther heute (19. April) ein positives Fazit gezogen. Gemeinsam mit einer großen Delegation aus Politik und Wirtschaft, der auch Wirtschaftsminister Dr. Bernd Buchholz und der maritime Koordinator der Bundesregierung, Norbert Brackmann, angehören, hatte sich der Regierungschef im Hafen von Rotterdam über die Chancen und Nutzen eines Flüssigerdgas (LNG)-Terminals informiert.

Die Reise war ein voller Erfolg mit beeindruckenden Eindrücken in neueste Techniken und sehr guten Gesprächen mit den verantwortlichen Akteuren. Wir fahren daher mit der großen Hoffnung zurück, dass wir dieses Projekt in Schleswig-Holstein realisieren können und auch gemeinsam wollen“, so Günther. Es könnte die erste Anlage dieser Art in Deutschland sein. „Alle zusammen, die Unternehmer aus der Region, der Bürgermeister von Brunsbüttel und die Landesregierung haben in den Gesprächen sehr deutlich gemacht, dass wir großes Interesse an einem LNG-Terminal in Brunsbüttel haben. Das war schon sehr eindrucksvoll“, sagte Günther. In Gesprächen mit Vertretern der Unternehmen Gasunie, Vopak und Oiltanking habe das Land klar gemacht, dass es jegliche Unterstützung anbiete und schon jetzt jährlich 250.000 Euro investiere, um die Planungen auf Landesebene zu bündeln.

Flüssiggastechnik macht uns auch unabhängiger von russischen Gasimporten. In Be-zug auf die Versorgungssicherheit und Bezahlbarkeit von Energie ist das für uns ein sehr wichtiger Punkt für eine mögliche Ansiedlung“, so der Ministerpräsident. Genauso wichtig sei es daher, dass zahlreiche Unternehmen im Industriegebiet Brunsbüttel Abnehmer für Flüssigerdgas sein können. Auch das habe die Delegation bei ihrem Besuch in den Niederlanden eindrucksvoll dargelegt.

Medieninformation vom 19. April 2018 zum Herunterladen (PDF 110KB, Datei ist nicht barrierefrei)

Verantwortlich für diesen Pressetext: Peter Höver, Eugen Witte, Patrick Kraft, Düsternbrooker Weg 104, 24105 Kiel | Tel. 0431 988-1704 | Fax 0431 988-1977 | E-Mail: landesregierung@schleswig-holstein.de | Medien-Informationen im Internet: www.schleswig-holstein.de | Die Staatskanzlei im Internet: www.schleswig-holstein.de/stk

 

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