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Der Ministerpräsident - Staatskanzlei

Portraitfoto Daniel Günther
Daniel Günther

Ministerpräsident - Staatskanzlei

© M. Staudt / grafikfoto.de

Deutsch-dänisches Grenzland ist jetzt Kulturerbe:
Glückwünsche vom Minderheitenbeauftragten Johannes Callsen

Datum 11.12.2018

KIEL. Der Minderheitenbeauftragte Johannes Callsen hat die Entscheidung begrüßt, das deutsch-dänische Grenzland in Deutschland als "immaterielles Kulturerbe" anzuerkennen. "Ich freue mich sehr, dass das seit Jahrzehnten gewachsene und erfolgreiche Minderheitenmodell in der deutsch-dänischen Grenzregion nun auch durch die Unesco anerkannt wird", sagte Callsen heute (11. Dezember) in Kiel.

Der Sydslesvigsk Forening (SSF) und der Bund Deutscher Nordschleswiger (BDN), also die Hauptorganisationen der dänischen Minderheit in Schleswig-Holstein und der deutschen Minderheit in Süddänemark, hatten Anfang 2018 die Bewerbung als immaterielles Kulturerbe in Deutschland und Dänemark eingereicht. Dänemark hat es bereits auf die nationale Liste gesetzt. Das deutsche Expertenkomitee der Unesco würdigte diesen Vorschlag jetzt als beispielhaft für ein friedliches Zusammenleben unterschiedlicher Kulturen in Grenzgebieten. "Dieser Erfolg in Deutschland und Dänemark stimmt mich zuversichtlich, dass das Zusammenleben in unserer Grenzregion es auch in das internationale Register guter Praxisbeispiele schaffen wird", so Callsen.

Verantwortlich für diesen Pressetext: Peter Höver, Eugen Witte, Patrick Kraft, Düsternbrooker Weg 104, 24105 Kiel | Tel. 0431  988-1704 | Fax 0431  988-1977 | E-Mail: landesregierung@schleswig-holstein.de | Medien-Informationen im Internet: www.schleswig-holstein.de | Die Staatskanzlei im Internet: www.schleswig-holstein.de/stk

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