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Amtsgericht Lübeck

© Socha / AG Lübeck

Amtsgericht Lübeck

Das Amtsgericht Lübeck ist eines der seit dem 1.10.2009 noch existierenden 22 Amtsgerichte Schleswig-Holsteins.

Die E-Mail-Adresse unter Kontakt ist nur für Verwaltungsangelegenheiten gültig. Schreiben in Rechtsangelegenheiten dürfen nicht per E-Mail eingereicht werden, da dies gesetzlich (noch) nicht vorgesehen ist!

Zum 1. Oktober 2009 sind die Amtsgerichte Bad Schwartau und Bad Oldesloe aufgelöst; Teile der Bezirke dieser beiden Amtsgerichte sind dem Amtsgericht Lübeck zugelegt (restliche Bezirke dem Amtsgericht Eutin beziehungsweise dem Amtsgericht Ahrensburg). Genauere Angaben finden sich unter dem Unterpunkt "Zuständigkeit".

Das Amtsgericht Lübeck ist zuständig für Zivil-, Familien-, Straf-, Grundbuch-, Register-, Betreuungs-, Nachlass- und Vollstreckungsangelegenheiten. Dort werden unter anderem vermögensrechtliche Streitigkeiten bis zu einem Wert von 5.000 €, Wohnungsmietsachen sowie Straf- und Familiensachen verhandelt.

Das Amtsgericht führt überdies das Handelsregister und das Grundbuchamt. Ferner werden im Gericht Nachlass-, Betreuungs- und Zwangsvollstreckungsangelegenheiten bearbeitet.

Darüber hinaus ist das Amtsgericht Lübeck Insolvenzgericht für den eigenen Bezirk.

Hinweis: Seit dem 1. November 2006 hat das zentrale Mahngericht Schleswig die alleinige landesweite Zuständigkeit für sämtliche Mahnverfahren der Amtsgerichte in Schleswig-Holstein. Hier werden alle elektronisch eingereichten Mahnverfahren für das gesamte Land Schleswig-Holstein bearbeitet (sogenanntes "maschinelles Mahnverfahren").

Nähere Informationen erhalten Sie beim Mahngericht Schleswig.

Ausnahme: Mahnanträge, die die Arbeitsgerichtsbarkeit betreffen, müssen auch weiterhin an das jeweils zuständige Arbeitsgericht gerichtet werden. Diese werden dort nicht automatisiert bearbeitet, so dass der bisherige Durchschreibesatz für Mahnanträge in der Arbeitsgerichtsbarkeit weiterhin genutzt werden muss.

Achtung: Sprechzeiten finden allgemein von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr statt.

Beim Betreten des Gerichts erfolgt eine Personen- und Gepäckkontrolle für grundsätzlich alle Besucher. Das Gepäck wird durchleuchtet. Die Besucher haben einen Metalldetektor zu durchqueren. Lediglich bei Richtern, Staatsanwälten, Rechtsanwälten, Polizeibeamten und Journalisten beschränkt sich die Kontrolle auf das Vorhandensein gültiger Ausweise. Bei Personen, die vom Ansehen bekannt sind, bedarf es keiner Kontrolle. Einzelheiten sind durch die "Richtlinien zur Ausübung des Hausrechtes" des Präsidenten des Landgerichts vom 31. Mai 2011 geregelt.