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Kastration von freilebenden Katzen 2016

Staatskanzlei

Kastration von freilebenden Katzen 2016

Vom 17. Oktober bis 25. November 2016 wurden freilebende Katzen in Schleswig-Holstein wieder eingefangen und zur Kastration gebracht.

Verwahrloste Katzen © Tierschutzverein Dithmarschen e.V.

Die Partner, die schon das Pilotprojekt gegen Katzenelend in Schleswig-Holstein in den Jahren 2014/15 gemeinsam initiiert, finanziert und begleitet hatten, haben auch 2016 gemeinsam an einem Strang gezogen.

Ziel war es, weniger Katzen-Hotspots, also weniger Populationen freilebender Katzen im Lande, zu haben und damit

  • das Elend der dort lebenden Tiere zu reduzieren,
  • weniger vermeintliche Fundtiere zu haben, die in Tierheime gebracht werden,
  • die Kosten der Tierschutzvereine und der Kommunen zu reduzieren, die ihnen durch freilebende Katzen entstehen sowie
  • etwaige negative Auswirkungen auf Vögel und Kleintiere zu verringern.

Weitere Informationen

Vordruck Auftragsbeleg (PDF 8KB, Datei ist nicht barrierefrei)

Medieninformation vom 10.11.2016 - Projekt gegen Katzenelend: Zeitraum zur Katzenkastration wird verlängert

Medieninformation vom 14.10.2016 - Neue Runde im Projekt gegen Katzenelend: Freilebende Katzen können wieder kastriert werden

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Bilanz der Kastrationsaktion 2016

Die Finanzierung der Kastrationsaktion 2016 ruhte auf verschiedenen Schultern. Das Land Schleswig-Holstein (über das Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume), der Deutsche Tierschutzbund, der Landestierschutzverband Schleswig-Holstein stellten hierfür finanzielle Mittel bereit. Die ersten Kommunen haben freiwillige Spenden in den Fonds einbezahlt.

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Partner der Kastrationsaktion 2016

Bei der Kastrationsaktion 2016 ging es – wie schon im Pilotprojekt gegen Katzenelend – darum, mit verschiedenen Akteuren gemeinsam an einem Strang zu ziehen. Dabei brachte jeder ein, was er besonders gut kann. Angefangen mit den Tierschützerinnen und Tierschützern, die im Land Fallen aufstellten und freilebende Katzen einfingen und zur Kastration brachten, über die Tierärztinnen und Tierärzte, die die Tiere kastrierten bis hin zu den Stellen, die für die Bereitstellung der finanziellen Mittel sorgten und zu der Stelle, die die Abrechnungen vornahm.

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