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Übergang Schule und Beruf – einen Beruf lernen

Staatskanzlei

Übergang Schule und Beruf – einen Beruf lernen

Jugendliche mit Behinderung
sollen einen guten Arbeits·platz finden.
Dafür gibt es ein Programm.
Es heißt „Übergang Schule und Beruf“

Das Programm ist für Jugendliche
in den letzten 3 Schul·jahren.

Für Jugendliche in Förder·schulen
und in der Regel·schule.

Die Jugendlichen
müssen einen sonder·pädagogischen
Förder·bedarf haben.

Das bedeutet:
Sie brauchen eine besondere Förderung.
Dann können sie sich gut entwickeln.

Zum Beispiel eine Förderung.
Für ihre geistige Entwicklung.
Für ihre körperliche Entwicklung.
Für ihr Hören und die Verständigung mit anderen.
Für ihr Sehen
Oder für ihr Sprechen.

Bei dem Programm helfen Fach·leute den Jugendlichen.
Das macht der Integrations·fachdienst.

Die Mitarbeiter sprechen mit den Jugendlichen.
Zum Beispiel über diese Sachen:

  • Was möchte ich gerne arbeiten?
  • Was kann ich schon?
  • Was muss ich noch lernen und üben?
  • Welche Berufe gibt es?
  • Welcher Beruf passt zu mir?

Die Jugendlichen lernen
verschiedene Betriebe und Berufe kennen.

Sie machen ab und zu ein Praktikum.

So lernen sie die Arbeits·welt schon gut kennen.

Danach üben die Schüler und Schülerinnen in einem Betrieb.

Quelle: Landschafts·verband Rheinland (LVR)

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