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Umweltatlas - FFH

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Beschreibung des Gebietes Küstenbereiche Flensburger Förde von Flensburg bis Geltinger Birk
Gebietsbeschreibung
Name des Gebiets: Küstenbereiche Flensburger Förde von Flensburg bis Geltinger Birk
Nr.: 1123-393
Kartendownload: (mehrere, gezippt) 1123-393.zip (PDF; 8693  KB)
Erhaltungsziele: DE-1123-393.pdf (PDF-Datei; 201 KB)
Standarddatenbogen: Standard-Datenbogen 1123_393_SDB.pdf (PDF; 63  KB)
Leseanleitung Standard-Datenbogen (PDF; 588  KB)
Gebietssteckbriefe: 1123-393.pdf (PDF-Datei; 24 KB)
Management: Teilgebiete:
Bockholmwik   Geltinger Birk   Habernisser Au und Umgebung   TG Dollerup   TG Grävendiek-Hunhoi   TG Kluesries   TG Langballigau   TG Ostsee   TG Twedter Feld   Waldflächen SHLF  
... bitte wählen Sie ein Teilgebiet, um die Details anzuzeigen ...
Monitoring-
Ergebnisse:
Erläuterungen zum Monitoring 1123-393Monitoring_Text.pdf (PDF, 276 KB)
1123-393Monitoring_Karten.pdf (PDF, 68931 KB)
Fläche: 10946 ha
Kreis: Flensburg
Schleswig-Flensburg
Meeresgebiete ohne Zuordnung
Lebensraumtypen:
  • Flüsse der planaren bis montanen Stufe mit Vegetation des Ranunculion fluitantis und des Callitricho-Batrachion
  • Artenreiche montane Borstgrasrasen (und submontan auf dem europäischen Festland) auf Silikatböden
  • Magere Flachland-Mähwiesen (Alopecurus pratensis, Sanguisorba officinalis)
  • Kalkreiche Niedermoore
  • Einjährige Spülsäume
  • Sandbänke mit nur schwacher ständiger Überspülung durch Meerwasser
  • Mehrjährige Vegetation der Kiesstrände
  • Atlantische Salzwiesen (Glauco-Puccinellietalia maritimae)
  • Hainsimsen-Buchenwald (Luzulo-Fagetum)
  • Atlantischer, saurer Buchenwald mit Unterholz aus Stechpalme und gelegentlich Eibe (Quercion robori-petraeae oder Ilici-Fagenion)
  • Waldmeister-Buchenwald (Asperulo-Fagetum)
  • Lagunen des Küstenraumes (Strandseen)
  • Festliegende Küstendünen mit krautiger Vegetation (Graudünen)
  • Feuchte Heiden des nordatlantischen Raums mit Erica tetralix
  • Pfeifengraswiesen auf kalkreichem Boden, torfigen und tonig-schluffigen Böden (Molinion caeruleae)
  • Feuchte Hochstaudenfluren der planaren und montanen bis alpinen Stufe
  • Flache große Meeressarme und -buchten (Flachwasserzonen und Seegraswiesen)
  • Riffe
  • Weißdünen mit Strandhafer Ammophila arenaria
  • Primärdünen
  • Natürliche eutrophe Seen mit einer Vegetation des Magnopotamions oder Hydrocharitions
  • Trockene europäische Heiden
  • Kalktuffquellen (Cratoneurion)
  • Atlantik-Felsküsten und Ostsee-Fels- und -Steilküsten mit Vegetation
  • Pioniervegetation mit Salicornia und anderen einjährigen Arten auf Schlamm und Sand (Quellerwatt)
  • Übergangs- und Schwingrasenmoore
  • Schlucht- und Hangmischwälder Tilio-Acerion
  • Moorwälder
  • Auenwälder mit Alnus glutinosa und Fraxinus excelsior (Alno-Padion, Alnion incanae, Salicion albae)
  • Vegetationsfreies Schlick-, Sand- und Mischwatt
  • Subatlantischer oder mitteleuropäischer Stieleichenwald oder Hainbuchenwald (Carpinion betuli) [Stellario-Carpinetum]
  • Alte bodensaure Eichenwälder auf Sandebenen mit Quercus robur
Arten: Moorfrosch, Rotbauchunke, Schweinswal, Laubfrosch, Bauchige Windelschnecke, Kammmolch, Schmale Windelschnecke
BIS-Faltblatt NSG Tal der Langballigau (PDF; 654 KB)