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Landesplanung

Staatskanzlei

Landesplanung -
Stellungnahmen zu Bauleitplänen

Im Rahmen der kommunalen Selbstverwaltung sind die Städte und Gemeinden selbst für ihre räumlichen Planungen zuständig. Soweit dies erforderlich ist, müssen sie hierfür Bauleitpläne (Flächennutzungspläne und Bebauungspläne) aufstellen.

Die Landesplanung/Regionalplanung muss bei der Aufstellung von Bauleitplänen beteiligt werden. Sie prüft letztendlich, ob die Pläne mit den Grundsätzen und Zielen der Raumordnung, die im Landesentwicklungsplan und den Regionalplänen festgelegt sind, übereinstimmen und gibt dazu eine Stellungnahme an die Gemeinde ab.

Die Städte und Gemeinden sind verpflichtet, ihre Bauleitpläne an die Ziele der Raumordnung anzupassen. Vorab wird die Landesplanung/Regionalplanung bereits beratend tätig. Mit den Beteiligten vor Ort versucht sie frühzeitig, Nutzungskonflikte zu entschärfen und Lösungen für die Planungen zu finden.

Hinweis für Städte und Gemeinden

Die Städte und Gemeinden müssen ihre Planungsabsichten frühzeitig bei der Landesplanungsbehörde anzeigen. Die Unterlagen sind der Landesplanungsbehörde sowohl in Papierform (über den Kreis) als auch digital zuzuschicken:

Postanschrift:
Ministerium für Inneres, ländliche Räume und Integration
Abteilung 6 Landesplanung und ländliche Räume
Postfach 71 25
24171 Kiel

E-Mail: landesplanung@im.landsh.de

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Innenentwicklung

Mit Blick auf die absehbaren, demografischen Veränderungen ist es erforderlich, dass sich Kommunen im Rahmen ihrer Bauleitplanung verstärkt mit den Möglichkeiten von Innenentwicklung und den Infrastrukturfolgekosten ihrer Baugebiete auseinandersetzen.

Innenentwicklung

Infrastrukturfolgekosten

Broschüren

Broschüre: "Qualitätvolle Innenentwicklung - Eine Arbeitshilfe für Kommunen"

Broschüre: Abschätzung der Infrastrukturfolgekosten von Wohnnutzungen (PDF 5MB, Datei ist nicht barrierefrei)