Landesportal Schleswig-Holstein

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Landesjugendamt

Staatskanzlei

Landesjugendamt

Das Landesjugendamt als Teil des Sozialministeriums ist oberste Landesjugendbehörde.

Seine Aufgaben werden durch den Landesjugendhilfeausschuss und durch die Verwaltung des Landesjugendamtes gemeinsam wahrgenommen. Hierzu gehören u.a. insbesondere der Schutz von Kindern und Jugendlichen und die Beratung in Einrichtungen bei der Qualitätsentwicklung.

Die Abteilung Kinder, Jugend und Familie / Landesjugendamt des Sozialministeriums ist Landesjugendamt als oberste Landesjugendbehörde. Die Aufgaben des Landesjugendamtes werden durch den Landesjugendhilfeausschuss und durch die Verwaltung des Landesjugendamtes gemeinsam wahrgenommen. Hierzu gehört es insbesondere:

  • die örtlichen Träger der Jugendhilfe zu beraten und Empfehlungen zu entwickeln,
  • die Zusammenarbeit zwischen den örtlichen und den anerkannten Trägern der freien Jugendhilfe zu fördern,
  • Einrichtungen, Dienste und Veranstaltungen anzuregen und zu fördern,
  • Modellvorhaben zur Weiterentwicklung der Jugendhilfe zu planen, anzuregen, zu fördern und durchzuführen,
  • die Aufgaben zum Schutz von Kindern und Jugendlichen in Einrichtungen wahrzunehmen sowie
  • die Träger von Einrichtungen während der Planung und Betriebsführung zu beraten.

Satzung des Landesjugendamtes

Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe

Hier finden Sie ein Verzeichnis der Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen in Schleswig-Holstein.

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Betriebserlaubnisverfahren

Hier finden Sie Informations- und Antragsunterlagen zum Betriebserlaubnisverfahren sowie Empfehlungen der Bundesarbeitsgemeinschaft Landesjugendämter zur Betriebserlaubniserteilung.

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Beteiligung in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe

Aufgrund der Änderungen in § 45 SGB VIII mit dem Bundeskinderschutzgesetz müssen Träger von Einrichtungen zur Sicherung der Rechte von Kindern und Jugendlichen geeignete Verfahren zur Beteiligung sowie Möglichkeiten der Beschwerde in persönlichen Angelegenheiten konzeptionell verankern. Anregungen und Informationen dazu finden Sie hier.

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Landesjugendhilfeausschuss Schleswig-Holstein (LJHA)

Der Landesjugendhilfeausschuss befasst sich mit den grundsätzlichen Angelegenheiten der Jugendhilfe.

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Beratungsstelle beim Landesjugendamt

Das Jugendministerium hat in Abstimmung mit den in der Kinder- und Jugendhilfe tätigen freien und privaten Trägern sowie Landkreistag und Städteverband für die örtlichen Träger das Konzept einer Beratungsstelle beim Landesjugendamt entwickelt.

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Jugendhilfe-Rahmenvertrag

In Schleswig-Holstein haben am 16. Februar 2009 gemäß § 78f SGB VIII die kommunalen Spitzenverbände mit den Verbänden und Vereinigungen der Träger von Einrichtungen einen neuen Jugendhilfe-Rahmenvertrag für Schleswig-Holstein nach § 78f SGB VIII geschlossen.

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Pflegekinderwesen

Pflegekinder sind im Allgemeinen Kinder und Jugendliche, die für bestimmte oder unbestimmte Zeit nicht bei ihren Eltern, sondern im privaten Haushalt einer anderen Familie oder einer Einzelperson leben. Die meisten Pflegekinder werden von Pflegepersonen in Vollzeitpflege betreut, die eine von vielen Formen der Hilfe zur Erziehung ist.

Pflegepersonen, die ein Kind oder einen Jugendlichen über Tag und Nacht aufnehmen wollen, bedürfen der vorherigen Erlaubnis durch das zuständige Jugendamt.
Die Erlaubnis soll in der Regel nicht für mehr als drei Kinder oder Jugendliche in einer Pflegestelle ausgesprochen werden. Die Erlaubnis für mehr als fünf Kinder oder Jugendliche in einer Pflegestelle darf nicht erteilt werden.

Rechtsgrundlagen:
§§ 27, 33, 35 a, 44 SGB Achtes Buch (VIII) - Kinder- und Jugendhilfe
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§ 37 Erstes Gesetz zur Ausführung des Kinder- und Jugendhilfegesetzes (Jugendförderungsgesetz - JuFöG)
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Die örtlichen Jugendämter in Schleswig-Holstein haben gemeinsam eine Empfehlung für fachliche Standards für das Pflegekinderwesen herausgebracht.
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Pflegegeld in der Jugendhilfe - Festsetzung der Pauschalbeträge § 39 Abs.5 SGB VIII:
Festsetzung für 2018
Festsetzung für 2019

Adoption

Die Gemeinsame Zentrale Adoptionsstelle (GZA) in Hamburg ist eine der zwölf Zentralen Adoptionsstellen in Deutschland. Sie ist eine überregionale Einrichtung und zuständig für die vier norddeutschen Bundesländer: 

  • Bremen
  • Hamburg
  • Niedersachsen
  • Schleswig-Holstein

Die GZA ist für Fragen rund um das Thema Adoption zuständig. Der Auftrag hierzu ergibt sich aus deutschem und internationalem Recht:

  • Gesetz über die Vermittlung der Annahme als Kind und über das Verbot der Vermittlung von Ersatzmüttern
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    Gesetz über die Annahme als Kind und zur Änderung anderer Vorschriften (Adoptionsgesetz)
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  • Gesetz über Wirkungen der Annahme als Kind nach ausländischem Recht (Adoptionswirkungsgesetz - AdWirkG)
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Ansprechpersonen sind die zuständigen Fachberatenden der GZA.
Weiterführende Informationen zur GZA finden Sie unter: http://www.hamburg.de/gza/

Informationen zum Thema Adoption finden Sie unter anderem auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) unter
https://familienportal.de/familienportal/lebenslagen/kinderwunsch-adoption

Unbegleitete minderjährige Ausländerinnen und Ausländer

Hier finden interessierte Bürgerinnen und Bürger als auch Praktikerinnen und Praktiker umfangreiche Informationen zur Betreuung und Integration von unbegleiteten minderjährigen Kindern und Jugendlichen.

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