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Nachhaltigkeit bei der Bewirtschaftung von Kantinen

Staatskanzlei

Nachhaltigkeit bei der Bewirtschaftung von Kantinen

Die Außer-Haus-Verpflegung nimmt an Bedeutung zu. In diesem Zusammenhang sind auch die direkten und indirekten Einflüsse von Betriebskantinen im Hinblick auf eine nachhaltige Entwicklung vielfältig und durchaus von Belang.

Ein wichtiger Aspekt dabei ist die Reduzierung von Lebensmittelabfällen. Aber auch andere Themen wie eine nachhaltige Herkunft der Speisen (bio, regional, saisonal), die Reduzierung des Fleischangebots (Tierwohl, Klimaschutz, ökologische und soziale Folgen des Futtermittelimports), die ressourcenschonende Verarbeitung (bspw. Energie- und Wasserverbrauch), Ernährungsbildung, Weiterbildung und Kommunikation, ein gesundes und mengenmäßig variables Speisenangebot, die Attraktivität der Kantine insgesamt sowie selbstverständlich auch die Wirtschaftlichkeit spielen unter Nachhaltigkeitsaspekten bei der Bewirtschaftung von Kantinen eine große Rolle.

Das Land Schleswig-Holstein ist Auftraggeber für eine Reihe von Kantinen in Landesliegenschaften. Im Rahmen einer Studie (Auftraggeber MELUND) sollte geklärt werden, wie das Land mit Impulsen für den Betrieb und Ausschreibungskriterien seiner Vorbildfunktion nachkommen und einen Beitrag zur Nachhaltigkeit in der Gemeinschaftsverpflegung leisten kann.

Das Ergebnis in Form einer Kurz- und einer Langfassung wird jetzt mit den verschiedenen betroffenen Landesdienststellen diskutiert und seine Umsetzung in die Praxis geprüft.

Natürlich können die Ergebnisse auch von anderen öffentlichen oder privaten Einrichtungen genutzt werden, die Kantinenleistungen ausschreiben oder auch selbst Kantinen bewirtschaften.

Die Studie (Kurz- und Langfassung) steht hier zum Download bereit:

Kurzfassung (PDF 526KB, Datei ist nicht barrierefrei)

Langfassung (PDF 8MB, Datei ist nicht barrierefrei)