Universitätsklinikum Schleswig-Holstein

Das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UK S-H) ist mit mehr als 2.300 stationären und teilstationären Betten und Behandlungsplätzen eines der drei größten Universitätskliniken in Deutschland. Es nimmt in Schleswig-Holstein mit seinen 51 Kliniken und 26 Instituten in Kiel und Lübeck als einziges Krankenhaus die medizinische Versorgung der Patientinnen und Patienten auf der höchsten Versorgungsstufe, der Maximalversorgung, wahr.

Einfahrt des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein in LübeckDas UK S-H in Lübeck. UK S-H, Stabsstelle für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Die herausragende Stellung wird ergänzt durch Kooperationen mit anderen Krankenhäusern der Regel- und Schwerpunktversorgung des Landes. Das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein ist eine rechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts der Universitäten Kiel und Lübeck. Organe des Klinikums sind der Aufsichtsrat und der Vorstand.

Für die Medizinischen Fakultäten der Universitäten Kiel und Lübeck ist das UK S-H der bedeutendste Partner, um die medizinische Forschung und Ausbildung der künftigen Ärztinnen und Ärzte zu gewährleisten. Für die vielfältigen Aufgaben aus Krankenversorgung, Forschung und Lehre beschäftigt das UK S-H rund 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ist damit einer der größten Arbeitgeber in Schleswig-Holstein.
Homepage des UK S-H

Medizinausschuss

Die Fachbereiche Medizin der Universitäten Kiel und Lübeck nutzen bei der Erfüllung ihrer Aufgaben die Einrichtungen des UK S-H und stimmen ihre Planungen und Entscheidungen untereinander ab. Die Koordination erfolgt durch den Ausschuss für Forschung und Lehre in der Medizin.
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Konzept "Hochschulmedizin 2020"

Die Regierungserklärung von Ministerpräsident Carstensen sieht für die laufende Legislaturperiode die Weiterentwicklung des UK S-H zu einem Zentrum für Spitzenmedizin in der Krankenversorgung und Forschung vor. Vorrangig ist es daher, den baulichen Masterplan umzusetzen. Darüber hinausgehende Strukturentscheidungen in der Hochschulmedizin könnten nach Auswertung des Gutachtens des Wissenschaftsrats, das für das Frühjahr 2011 erwartet wird, getroffen werden. Zur Vorbereitung der Evaluation durch den Wissenschaftsrat wurde der Entwurf eines Konzepts "Hochschulmedizin 2020" erarbeitet.
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