Beratungsangebote für Unternehmen
Die Ausbildungsberaterinnen und Ausbildungsberater der Kammern beraten Sie gerne, wenn Sie spezielle Fragen zu den Ausbildungsmöglichkeiten in Ihrer Branche haben oder sich z.B. über die Gestaltung von Ausbildungsverträgen oder die erforderlichen fachlichen Fähigkeiten informieren möchten
Tel.: 0461 / 806-806
service@flensburg.ihk.de
Tel.: 0431 / 51 94-0
ihk@kiel.ihk.de
Tel.: 0451 / 60 06-0
ihk@ihk-luebeck.de
Tel.: 0461 / 866-0
info@hwk-flensburg.de
Tel.: 0451 / 15 06-0
info@hwk-luebeck.de
Tel.: 0431 / 97 97-0
lksh@lksh.de
Tel.: 0431 / 803-0
aerztekammer@aeksh.org
Tel.: 0431 / 26 09 26-0
central@zaek-sh.de
Tel.: 0481 / 55 42
schleswig-holstein@tieraerztekammer.de
Tel.: 0431 / 57 93 51
geschaeftstelle@ak-sh.aponet.de
Tel.: 04621 / 93 910
info@rak-sh.de
Tel.: 0431 / 570 49-0
info@stbk-sh.de
ist Ihnen bei der Suche nach geeigneten Bewerberinnen und Bewerbern behilflich. Gern stellt Ihre Agentur für Arbeit Ihr Ausbildungsplatzangebot unentgeltlich in ihre Jobbörse.
verfolgt eine frühzeitige und vor allem gezielte Verbesserung der Berufs- und Ausbildungsreife der Schulabsolventen. Die Industrie- und Handelskammern (IHK) und die Handwerkskammern beraten daher Unternehmen und Betriebe, die an einer Kooperation mit einer Schule in ihrer Region interessiert sind.
Schleswig-Holstein ist das erste Bundesland, das eine flächendeckende Beratungsstruktur zum Thema Teilzeitausbildung anbietet. Die Möglichkeit, eine Ausbildung auch in Teilzeit durchzuführen, ist gesetzlich verankert. Jungen Müttern und Vätern sowie in Pflege eingebundenen jungen Menschen ermöglicht die Teilzeitausbildung den Einstieg ins Berufsleben und vor allem den Erwerb eines anerkannten Berufsabschlusses – eine wichtige Voraussetzung für die zukünftige Lebensgestaltung.
Aber auch Unternehmen profitieren von dieser Form der Ausbildung. Nicht selten kommt es vor, dass eine Auszubildende schwanger oder ein Auszubildender plötzlich in die zeitintensive Pflege von Familienangehörigen eingebunden wird. Dann ist die Ausbildung in Teilzeit eine gute Alternative zum Ausbildungsabbruch – sowohl für die Auszubildenden als auch für den ausbildenden Betrieb.
Die jungen Mütter und Väter wissen durch hohes Engagement, Organisationstalent und eine große Verantwortungsbereitschaft zu überzeugen. In Schleswig-Holstein arbeiten heute beispielsweise Teilzeitauszubildende im Bürobereich, als Friseurin, Köchin, Floristin oder auch im Einzelhandel.
Darüber hinaus kann durch Teilzeitausbildung in kleinen Betrieben ein zusätzlicher Ausbildungsplatz eingerichtet werden, in denen es für eine Ausbildung in Vollzeit keine ausreichenden Beschäftigungsmöglichkeiten gibt.
Es gibt also genügend Gründe, um sich einmal mit den Mitarbeiterinnen der Industrie- und Handelskammern und der Handwerkskammern in Schleswig-Holstein zu unterhalten – z.B. über geeignete Bewerberinnen oder die flexiblen Arbeitszeitregeln.
Weitere Informationen: www.teilzeit-ausbildung.de
Ausbildungsplatzakquisiteure in Schleswig-Holstein (pdf)
Ausbildung in Migrantenbetrieben
In Unternehmen von Inhabern mit Migrationshintergrund gibt es häufig ungenutzte Ausbildungspotentiale. Für Unternehmerinnen und Unternehmer mit Migrationshintergrund steht ein spezielles Beratungsangebot zur Verfügung.
E-Mail: pschulz@kiel.ihk.de
Damit in schwierigen Situationen weder der Betrieb noch der Auszubildende ohne Beistand und Beratung dastehen, gibt es in ganz Schleswig-Holstein regionale Ausbildungsbetreuer. Sie vermitteln bei Konflikten während der Ausbildung und versuchen Kompromisse und Lösungen zu finden, die beiden Parteien gerecht werden und die vor allem einen Ausbildungsabbruch verhindern. Sollten auch Sie Schwierigkeiten mit einem Auszubildenden haben und Rat von neutraler Seite wünschen, rufen Sie einfach Ihren regionalen Ansprechpartner an.
Durch Auslandsaufenthalte Ihrer Auszubildenden können Betriebe wertvolle Kontakte zu europäischen Betrieben knüpfen. Gleichzeitig steigt die Qualität der Berufsausbildung. Das Projekt „Grenzenlose Berufsausbildung“ der Kreishandwerkerschaft Schleswig unterstützt Handwerksbetriebe die an einem Auslandsaufenthalt ihrer Auszubildenden interessiert sind.
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