Washingtoner Artenschutzübereinkommen

Das Washingtoner Artenschutzübereinkommen (CITES) ist die englische Abkürzung für "Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora", besser bekannt unter dem Namen "Washingtoner Artenschutzübereinkommen".

Grund für den Abschluß dieses Abkommens im Jahr 1976 war, dass der Handel mit Tieren und Pflanzen sowie deren Produkten ein solches Ausmass angenommen hatte, dass es erforderlich war, Schutzmaßnahmen zu ergreifen.

Neben dem Schutz der Lebensräume bedürfen wildlebende Tiere und Pflanzen auch des Schutzes vor dem direkten Zugriff und vor der Verfolgung durch den Menschen. Die Regelungen zum Handel, aber auch zur Haltung, Zucht und Vermarktungbesonders geschützter Tier- und Pflanzenarten ergänzen und unterstützen die Artenschutzmaßnahmen. Auf nationaler und internationaler Ebene gibt es eine Vielzahl von Bestimmungen und Regelungen dazu.

Insbesondere sind hier zu nennen:

Weitergehende Informationen erhalten Sie auf der Internetseite des Bundesamtes für Naturschutz:
http://www.bfn.de/04/index.htm

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