Agrarstruktur
Der Begriff Agrarstruktur bezeichnet zusammenfassend alle strukturellen Grundlagen, die Bedingung für eine landwirtschaftliche Produktion und die Vermarktung der Agrarprodukte sind. Dazu gehören unter anderem die Betriebsstruktur, die Siedlungsform, die Besitzstruktur, Verteilung auf Größenklassen, Kauf- und Pachtpreise oder auch die Betrachtung nach Arbeitskräften und Altersgruppen.
Zahl und Fläche der Betriebe
Seit Mitte des letzten Jahrhunderts zeigt sich der eindeutige Trend zu weniger aber dafür größeren Betrieben bzw. zu einer stetigen Abnahme von kleineren Betrieben.
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Kauf- und Pachtpreise
Auf Kauf- und Pachtpreise wirken verschiedene preisbestimmende Faktoren ein, wobei das vorhandene Nutzungspotenzial der Fläche ausschlaggebend ist, aber auch regionale Faktoren spielen eine Rolle.
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Landwirtschaftliche Betriebe in den Bundesländern nach Erwerbscharakter
Die Aufteilung landwirtschaftlicher Betriebe in Haupt- und Nebenerwerbsbetrieben zeigt für Schleswig-Holstein, dass der Anteil an Haupterwerbsbetrieben im Vergleich zu den alten Bundesländern am höchsten, aber gleichzeitig auch der Anteil an Nebenerwerbsbetrieben am geringsten ist.
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