Auswirkungen des Klimawandels auf die Böden Schleswig-Holsteins
Schleswig-Holstein weist eine große Vielfalt an Landschaften, Naturräumen und Böden auf. Der Klimawandel kann sich hier ganz unterschiedlich auswirken. So werden zum Beispiel die Folgen eines starken Anstieges der Winterniederschläge bei einem schweren Marschboden andere sein als bei einer gut wasserdurchlässigen Braunerde im östlichen Hügelland.
Regionalisierung der Auswirkungen des Klimawandels auf die Böden Schleswig-Holsteins
Unter Annahme des Temperaturanstiegs und der Änderung der Niederschläge (Sommer: Abnahme; Winter: Zunahme) ist eine erste Folgenabschätzung für die Bodeneigenschaften und Gefährdungen in den schleswig-holsteinischen Hauptnaturräumen Marsch, Geest und östliches Hügelland möglich.
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Bodenschutz und Klimawandel – was tun?
Wie der Boden auf den Klimawandel reagiert, hängt von seiner Ausgleichsfähigkeit ab. Ein stabiler Boden bietet Schutz vor negativen Folgen des Klimawandels und kann gleichsam positive Wirkungen optimal nutzen. Ein vorsorgender Bodenschutz mit einer schonenden Bodenbearbeitung und Erhaltung der natürlichen Bodenfunktionen ist deshalb die beste Antwort auf den Klimawandel.
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