Norddeutsche Kooperation

Die norddeutsche Kooperation gehört zu den wichtigsten Aufgaben der Landesregierung. Die Politik der Landesregierung ist auf eine Stärkung der Zusammenarbeit mit Hamburg, den norddeutschen Ländern sowie mit Dänemark und der Ostseeregion ausgerichtet.

Im Fokus der Zusammenarbeit steht die landesweite Zusammenarbeit Schleswig-Holsteins mit Hamburg, mit dem Ziel, Hamburg und Schleswig-Holstein zu einer gemeinsamen Wirtschafts- und Verwaltungsregion auszubauen.

Übergeordnetes Ziel aller Kooperation ist dabei, den Standort Schleswig-Holstein insgesamt zu stärken und Wachstum und Beschäftigung für das gesamte Land zu schaffen. Beispiele für geplante Projekte sind: die Hochschulkooperation mit den norddeutschen Ländern, verstärkte Kooperation bei der Lehrerbildung und der auf Schule und Unterricht bezogenen Qualitätsentwicklung, verbesserte Zusammenarbeit der norddeutschen Länder beim Verbraucherschutz und der Landeslabore.

Kooperation mit Hamburg

Mit der Hansestadt Hamburg bildet Schleswig-Holstein ein dynamisches europäisches Wirtschaftszentrum. Die beiden Nachbarn bündeln ihre Kräfte - zum Beispiel in der Standortpolitik, bei Forschung und Technologie oder bei der Zusammenarbeit von Behörden.

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Konferenz Norddeutschland

Die Regierungschefs von Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein koordinieren die norddeutschen Interessen regelmäßig in der "Konferenz Norddeutschland".

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Dreiländer-Kooperation

Die Länder Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein werden künftig enger zusammenarbeiten und ihre Politik aufeinander abstimmen. Im Oktober 2007 kamen Mitglieder der drei Landesregierungen erstmals zu einer gemeinsamen Sitzung in Zarrentin zusammen.

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