Inklusion: Spitzen-Quoten in der Schule

Mehr als die Hälfte der Kinder in Schleswig-Holstein, die behindert oder von Behinderung bedroht sind, wird in Regelschulen unterrichtet.

Viele Hände greifen ineinander © Susann G./www.pixelio.de

Im Schuljahr 2010/11 nehmen 53,8 Prozent der Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischen Förderbedarf am Unterricht in den öffentlichen allgemeinbildenden Schulen Schleswig-Holsteins teil. Im bundesweiten Vergleich werden durchschnittlich 20 Prozent dieser Schülerinnen und Schüler an Regelschulen unterrichtet.

Was ist inklusive Bildung?

Inklusive Schule oder Bildung heißt, dass alle Kinder unabhängig von ihren körperlichen oder geistigen Behinderungen sowie ihrer sozialen und ethnischen Herkunft gemeinsam in einer Regelschule unterrichtet werden. Das ist ein Schritt mehr als eine integrative Beschulung.

Weitere Informationen:

Bildungsportal: Inklusion

Bildungsministerium

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