EU-Projekte in Schleswig-Holstein
Gefördert durch das Land Schleswig-Holstein, kofinanziert durch die Europäische Union, den Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung
Die Landesregierung Schleswig-Holstein integriert die Fördergelder aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) passgenau und optimal eingesetzt in ihr eigenes Förderkonzept. Die Ziele sind: Mehr Wachstum, mehr Wettbewerbsfähigkeit, mehr Beschäftigung und mehr Innovationen in Schleswig-Holstein. In der aktuellen Förderperiode bis 2013 werden die EFRE-Mittel im Rahmen des Zukunftsprogramms Wirtschaft eingesetzt. In den Jahren 2000 - 2006 wurde der EFRE im Rahmen des "Regionalprogramms 2000" eingesetzt.
Projekte des
Zukunftsprogramms Wirtschaft
Das Zukunftsprogramm Wirtschaft ist das größte Wirtschaftsförderprogramm des Landes. Es bündelt Fördermittel in Höhe von rund 704 Mio. Euro, davon rund 374 Mio. Euro aus dem EFRE, rund 208 Mio. Euro aus der Bund-Länder-Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" (GRW) zuzüglich eines Sonderprogramms in Höhe von rund 30 Mio. Euro aus dem Konjunkturpaket I sowie ergänzenden Landesmitteln in Höhe von rund 122 Mio. Euro.
Ausbau Messehalle Husum
Die Erweiterung der Messehalle Husum zu einem multifunktionalen Zentrum mit Kongress- und Seminarräumlichkeiten sowie einer Bühnen-/Saal-Infrastruktur erfolgt bis zum Sommer 2010. Für die Region werden somit ein attraktives Veranstaltungsangebot und eine optimale Veranstaltungsinfrastruktur geschaffen.
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Fraunhofer-Einrichtung
für Marine Biotechnologie
Die Gründung der Fraunhofer Einrichtung war der Startschuss für eine erfolgreiche Geschäftsentwicklung, so dass mit den zahlreichen Partnern aus Hochschulen und Industrie ein neues wissenschaftliches und wirtschaftliches Kraftzentrum in der Region entsteht.
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Bildungszentrum für nichtärztliche Gesundheitsberufe
Um dem Fachkräftemangel im Gesundheitswesen entgegenzuwirken, entsteht in Heide in Kooperation mit dem Berufsbildungszentrum Dithmarschen und der Rettungsdienstkooperation Schleswig-Holstein (RKiSH) ein Kompetenzzentrum für nichtärztliche Gesundheitsberufe.
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Maritimes Cluster
Das Maritime Cluster Schleswig-Holstein ist das Branchennetzwerk der maritimen Wirtschaft in Schleswig-Holstein und hat das Ziel, den maritimen Standort zu stärken. Die Arbeitsschwerpunkte liegen in der Förderung von Innovationen sowie in der Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit.
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Dialog KulturWirtschaft
Das Projekt »Dialog: KulturWirtschaft« bietet mit seinem Kontaktbüro und seinem Kompetenzzentrum in Rendsburg die Möglichkeit für die Qualifizierung, Beratung und Vernetzung kultur- und kreativwirtschaftlicher Akteure sowie traditioneller Wirtschaftsunternehmen.
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© Claudia Hautumm / www.pixelio.de
EFRE-Risikokapitalfonds
Ziel des EFRE-Risikokapital-Fonds Schleswig-Holstein II ist die Bereitstellung von Beteiligungskapital insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie für Existenzgründungen in ganz Schleswig-Holstein.
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Flächenrecycling in Geesthacht
Die Stadt Geesthacht will mit dem Projekt „Geesthacht an die Elbe!“ ihren Hafenbereich mit der Innenstadt strukturell, städtebaulich und emotional zusammenführen. So soll vom Hafenrand bis zum südlichen Ufer der Halbinsel eine neue Hauptachse entstehen.
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Projekte des
Regionalprogramms 2000
Unter dem Dach des Landesprogramms "Regionalprogramm 2000" standen in der Förderperiode 2000-2006 EU-Fördermittel in Höhe von rund 270 Mio. Euro für das schleswig-holsteinische Ziel 2-Gebiet zur Verfügung, davon rund 232 Mio. Euro aus dem EFRE und rund 38 Mio. Euro aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF).
Forschungsplattform FINO3
In Schleswig-Holstein wurde das "Kompetenzzentrum Offshore Windenergienutzung Nordsee - Entwicklungsplattform für Technologie und Naturschutz (FINO3-NEPTUN)" eingerichtet - 45 Seemeilen nordwestlich der Insel Sylt.
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MariCube
Das mariCUBE ist das Kompetenzzentrum für alle Fragen in denen Existenzgründer und junge Unternehmen in den Bereichen Meereswissenschaft, Küstenschutz, marine Ressourcen, Offshore Windenergie etc. die Möglichkeit finden, ihre Ideen und Vorhaben in einem geeigneten repräsentativen Umfeld zu verwirklichen.
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Phänomenta
Die Ausstellung Phänomenta mit ihren naturwissenschaftlich-technischen Inhalten hat sich zu einem Publikumsmagneten entwickelt. Durch Erweiterungen und Modernisierungen soll die Attraktivität und damit auch die Anziehungskraft für Touristen nahe am Flensburger Hafen weiter gesteigert werden.
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Hafenpromenade Heiligenhafen
Mit der Umgestaltung der Hafenpromenade zur maritimen Erlebnispromenade wurde das touristische Image des Ostseeheilbades Heiligenhafen weiter gestärkt und ein konsequenter Weg in der touristischen Ausrichtung des Ortes fortgesetzt.
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Wissenschaftszentrum Kiel
Auf dem Gelände des Wissenschaftspark Kiel ist in unmittelbarer Nachbarschaft zur Christian-Albrechts-Universität das Wissenschaftszentrum Kiel entstanden. Hier wächst zusammen, was zusammen gehört: Wirtschaft und Wissenschaft.
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