Strategische Instrumente weiterentwickeln

„Damit erreichen wir eine transparente und abgestimmte Vernetzung der unterschiedlichen maritimen Zuständigkeitsbereiche und stärken unsere Handlungsfähigkeit.“

Beispiel: Landesinitiative „Zukunft Meer“
Die Landesinitiative „Zukunft Meer“ ist ein Instrument zur Stärkung des Good-Governance-Ansatzes in Schleswig-Holstein: Sie dient einer transparenten und effizienten Vernetzung der unterschiedlichen politischen Zuständigkeitsbereiche rund um die Meere. Ihr Ziel ist, eine strukturierte integrierte und innovative Meerespolitik zu transportieren und auch überregional die maritimen Kompetenzen Schleswig-Holsteins zu demonstrieren. Ein Arbeitskreis aus Staatssekretären und dem Maritimen Koordinator des Landes bestimmt unter Federführung des Ministeriums für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr die inhaltlichen Schwerpunkte. Im Sinne einer integrativen Meerespolitik erfüllt vor allem der 2004 von der Landesregierung ernannte Maritime Koordinator eine wichtige Funktion. Er ist Bindeglied zwischen Wissenschaft und Wirtschaft sowie zwischen den unterschiedlichen Anwendungsbereichen. Die ressortübergreifende Arbeitsgruppe „Zukunft Meer“ bildet die operative Basis für die Landesinitiative. Eine wesentliche Querschnittsaufgabe ist dabei die gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit, um „Zukunft Meer“ als Dachmarke für Schleswig-Holstein weiter zu etablieren.

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