Meere erforschen

Damit gewinnen wir Handlungsorientierung auf der Basis naturwissenschaftlicher und weltwirtschaftlicher Erkenntnisse und bauen den Meeresforschungsstandort Schleswig-Holstein weiter aus.“

Beispiel: Exzellenzcluster „Ozean der Zukunft“

Meeresforschung: Mehrere Bildschirme zeigen Messergebnisse und Bilder von dem ferngesteuerten Unterwasser-Fahrzeug ROV Kiel 6000 des IFM GEOMAR.Messergebnisse und Bilder können von dem ferngesteuerten Unterwasser-Fahreug ROV Kiel 6000 des IFM-GEOMAR aus bis zu 6000 Metern Tiefe übertragen werden. Foto: IFM-GEOMAR

Im „Ozean der Zukunft“ bündeln Experten verschiedenster Fachrichtungen ihre Kompetenzen: Beispielsweise klären Juristen und Geowissenschaftler Fragen, wie und von wem die Ressourcen am Meeresboden genutzt werden können. Klimaforscher und Ökonomen erarbeiten, unter welchen Bedingungen eine CO2-Lagerung unterhalb des Meeresgrundes sinnvoll ist. Meeresforscher, Mediziner, Mathematiker, Chemiker, Ingenieure und Gesellschaftswissenschaftler widmen sich weiteren Fragen.

Am Cluster beteiligt sind fünf Fakultäten und 26 Institute der Kieler Universität sowie das IFM-GEOMAR, das Institut für Weltwirtschaft (IfW) und die Muthesius Kunsthochschule. Der Exzellenzcluster wurde Ende des Jahres 2006 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) bewilligt, die die Untersuchung dieser Thematik mit 36 Mio. Euro bis 2011 fördern wird. Ein Viertel der Summe kommt vom Land Schleswig-Holstein, die anderen drei Viertel stammen aus der Exzellenzinitiative des Bundes.

Weitere Informationen zum Exzellenzcluster "Ozean der Zukunft"

Zusatzinformationen

Kontakt



Diese Seite: