Maritime Karriere- und Beschäftigungsmöglichkeiten nutzen
„Damit unterstützen wir das Erlernen vielfältiger maritimer Berufe sowie die Weiterqualifizierung und bieten Zukunftsperspektiven für den maritimen Nachwuchs
.“
Junge, interessierte Menschen haben gute Berufs-Chancen in der Maritimen Branche. Foto: Oppermann
Beispiel: Qualifiziertes Personal als Erfolgsfaktor für Wissenschaft und Wirtschaft
Seemännische und maritime Berufe haben hervorragende Zukunftsperspektiven. Im Rahmen des „Maritimen Bündnisses“ zwischen Bund, Küstenländern, dem Verband Deutscher Reeder
und den Sozialpartnern ist deutlich geworden, dass die wirtschaftlichen Erfolge der deutschen Schifffahrt sich auch in einer Erhöhung der Ausbildungskapazität für den Nachwuchs an Schiffsoffizieren im Land niederschlagen müssen.
Die deutsche Seeverkehrswirtschaft braucht gut gerüstete Besatzungen, die nach dem neuesten Stand der Technik, der maritimen Sicherheit und der Wirtschaftlichkeit ausgebildet worden sind. Die maritime Wirtschaft in ihrer ganzen Vielfalt benötigt gut ausgebildete Fachkräfte - vom Meeresbiologen oder ‑geologen über den Ingenieur bis hin zum Schiffsmechaniker. Aus-, Fort- und Weiterbildung stärken die individuelle Beschäftigungsfähigkeit, aber auch die Innovationsfähigkeit der Branche.
Das Land investiert daher in eine Vielzahl beruflicher Qualifizierungsmöglichkeiten und zeigt gemeinsam im Rahmen der Aktion „MeerJobs“ mit dem Maritimen Clustermanagement den
jungen Leuten die Chancen und Möglichkeiten der maritimen Berufe auf. Besonders bemerkenswert ist darüber hinaus das finanzielle Engagement zahlreicher Reeder und der Verbände. Mit Hilfe dieser Sponsorengelder konnten an der Fachhochschule Flensburg ab 2007 eine Stiftungsprofessur Nautik und an der Schleswig-Holsteinischen Seemannsschule ab 2008 eine zusätzliche Lehrkraft finanziert werden.
www.fh-flensburg.de/fhfl/seeverkehr_nautik_logistik.html
www.seemannsschule-priwall.de
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