Informationen für Entscheidungsträger
Durch die Verkleinerung der Bundeswehr und die Aufgabe von Standorten sind zahlreiche Bundeswehr-Dienstposten in Schleswig-Holstein verloren gegangen.
Bis 2012 werden es insgesamt rund 60.300 sein. Schleswig-Holstein gehört zu den Bundesländern, die im Rahmen der beiden letzten Stationierungsentscheidungen des Bundesverteidigungsministeriums am stärksten betroffen sind.
Die Chance der Konversion besteht unter anderem darin, eine möglichst zeitnahe wie nachhaltige Nachnutzung zu finden. Sie als Entscheidungsträgerin oder -träger in einer betroffenen Kommune oder Region sind dabei nicht auf sich allein gestellt. Unterstützung erhalten Sie unter anderem durch das Konversionsbüro im Wirtschaftsministerium und die Regionalmanagements Konversion in besonders betroffenen Regionen. Ziel muss es sein, den Verlust von Arbeitsplätzen, Wertschöpfung und Kaufkraft zu mildern und dabei ein zukunftsorientiertes Flächenmanagement umzusetzen.
Dieses 28-seitige Heft zeigt gelungene Beispiele in Schleswig-Holstein auf und informiert über Fördermöglichkeiten für Konversionsprojekte.