Kulturbeauftragte Caroline Schwarz bei „East meets West: „Schleswig-Holstein
bleibt neugierig auf die Welt“

Erscheinungsdatum:
03.09.2010

GUT HASELDORF. „Schleswig-Holstein präsentiert sich wieder einmal als ein Land, das Traditionen schätzt und doch neugierig ist auf die Welt“, sagte die Kulturbeauftragte Caroline Schwarz anlässlich des sechsten Japanisch-Deutschen Freundschaftskonzertes. Unter der Überschrift „East meets West“ wird heute (3. September) auf Gut Haseldorf musiziert. Das Freundschaftskonzert wurde 2005 auf Anregung des damaligen Generalkonsuls Tatsuya Miki ins Leben gerufen. Japan war in jenem Jahr Länder-Schwerpunkt des Schleswig-Holstein Musik Festivals. Auch fünf Jahre später sei ein solches Konzert, so die Kulturbeauftragte, eine „wunderbare Gelegenheit, die Idee der kulturellen Begegnung mit Japan weiter zu tragen.“

Sie blickte voraus auf das kommende Jahr, in dem das 150jährige Jubiläum vertraglicher Freundschaftsbande zwischen Japan und Deutschland gefeiert wird. Japan und das damalige Preußen hatten im Januar 1861 einen Freundschafts- und Handelsvertrag geschlossen, der den Beginn des offiziellen Austausches zwischen beiden Ländern markiert. Caroline Schwarz: „Wir wollen 2011 als Freundschaftsjahr gestalten und es dafür nutzen, die bilateralen Beziehungen weiter auszubauen.“

 

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