Schulungsveranstaltung und Leitfaden für projektbezogene Umsetzung von Gender-Mainstreaming in der Arbeitsmarktförderung

Das Thema „Gender-Mainstreaming“ nimmt in der ESF-Förderperiode 2007 bis 2013 als Querschnittsziel einen hohen Stellenwert im Zukunftsprogramm Arbeit ein. Um die Anwendung der Chancengleichheit von Frauen und Männern und des Gender-Mainstreaming-Prinzips bei der konkreten Umsetzung zu gewährleisten, fand am 18. März 2010 im Ministerium für Arbeit, Soziales und Gesundheit eine eintägige Schulung von Leiterinnen und Leitern der mit der Durchführung von Projekten betrauten Träger statt.

Unter der Leitung von Frau Professorin Dr. Ingelore Welpe vom Institut für Strategisches Human Ressource Management wurden den rund 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmern in der Fortbildung Grundkompetenzen zum Gender-Mainstreaming-Ansatz vermittelt und mit einem hohen Praxisbezug eine „Übersetzung“ des abstrakten Ansatzes auf konkrete Arbeitszusammenhänge vermittelt.

Um das Prinzip von Gender-Mainstreaming auf die tägliche Arbeit in den Projekten übertragen und anwenden zu können, wurde im Juli 2010 ein projektbezogener Leitfaden als Arbeitshilfe erstellt. Dieser Leitfaden ist nachstehend abrufbar. Der Leitfaden befasst sich mit einzelnen Grundlagen von Chancengleichheit und Gender-Mainstreaming, vermittelt aber mit einem hohen Praxisbezug eine „Übersetzung“ des abstrakten Ansatzes auf konkrete Arbeitszusammenhänge in den Arbeitsmarktprojekten des Landes. Dadurch soll der Leitfaden zugleich eine Anleitung für die gendergerechte Planung und Umsetzung von Arbeitsmarktprojekten sein.

Der Leitfaden „Gender-Mainstreaming in der Arbeitsmarktförderung“ steht nachfolgend zum Download bereit mehr lesen



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