Ausbildung sichert Fachkräftebedarf
Fachtagung des Wirtschafts- und des Arbeitsministeriums am 10. Mai 2010 in Kiel
Wie können Fördermaßnahmen der beruflichen Ausbildung dazu beitragen, dem Demografie bedingt absehbaren Engpass beim Fachkräftenachwuchs entgegenzuwirken? Wo können Wirtschafts- und Arbeitsministerium Unterstützung leisten, um den Fachkräftebedarf der Wirtschaft zu decken?
Mit dem Arbeitsmarktprogramm der Landesregierung, dem Zukunftsprogramm Arbeit, wurden zahlreiche Projekte zur Sicherung der Erstausbildung initiiert, die u.a. mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Schleswig-Holstein finanziert werden. Denn: Gut ausgebildete Fachkräfte bilden die Grundlage für wirtschaftliches Wachstum.
Dr. Bettina Bonde, Staatssekretärin im Ministerium für Arbeit, Soziales und Gesundheit
Die Förderangebote des Zukunftsprogramms Arbeit und ergänzende Aktivitäten des Wirtschaftsministeriums auf dem Gebiet der Ausbildungsförderung waren Gegenstand der Fachtagung „Ausbildung sichert Fachkräftebedarf“, zu der Wirtschaftsminister Jost de Jager und Arbeitsminister Dr. Heiner Garg am 10. Mai 2010 geladen hatten.
Gefolgt waren der Einladung rund 165 interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer, vornehmlich selbst engagiert tätig in der Berufsausbildung. Nach einer Begrüßung durch die Staatssekretärinnen Dr. Tamara Zieschang (MWV) und Dr. Bettina Bonde (MASG) gaben verschiedene Fachvorträge einen tieferen Einblick in die Projekte
• Regionale Ausbildungsbetreuung in Schleswig-Holstein – RAB
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• Ausbildung in Teilzeit
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• Überbetriebliche Lehrlingsunterweisung im Handwerk – ÜLU.
Staatssekretärin Dr. Tamara Zieschang begrüßt Teilnehmerinnen und Teilnehmer
Darüber hinaus verschafften sich die Tagungsteilnehmerinnen und –teilnehmer an Projektständen einen Überblick über die Maßnahmen zur Ausbildungsförderung im Rahmen des Bündnisses für Ausbildung. Neben den oben angegebenen Projekten wurden an diesen Ständen die Projekte
• Regionale Fachberatung Schule und Betrieb
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• Ausbildungsplatzakquise
• Ausbildungsplatzakquisition in Migrantenbetrieben
• Ausbildung und Integration von Migranten – AIM
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vorgestellt.
Dr. Tamara Zieschang, Staatssekretärin im Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr (1. v. re.), Friedrich Leopold aus dem Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr (3. v. li.) und die Ausbildungsplatzakquisiteurinnen für Teilzeitausbildungsplätze
Weitergehende Informationen zu den einzelnen Projekten finden Sie unter den folgenden Links sowie den jeweiligen Internetauftritten der Projektträger.
• Flyer „Aus- und Weiterbildung in Schleswig-Holstein“
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• Internetauftritt zum Zukunftsprogramm Arbeit
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• Internetauftritt der Investitionsbank Schleswig-Holstein
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