Geodätische Bezugssysteme

Die Grundlagenvermessung schafft geodätische Bezugssysteme.

Die Grundlagenvermessung schafft geodätische Bezugssysteme durch die Bestimmung der Lage, der Höhe und der Schwere von ausgewählten und vermarkten Festpunkten.

Einzelnachweis eines Lagefestpunktes LFP (TP) Einzelnachweis: LagefestpunktEinzelnachweis eines Lagefestpunktes LFP

Zu den Nachweisen gehören:

Übersichten, die auf der Grundlage der Topographischen Karte 1:25.000 (TK25) einen großräumigen Überblick über die Lage und die Verteilung der Punkte im Gelände geben.

Einzelpunktnachweise, die dazu dienen, Punkte im Gelände leicht auffinden und auf ihre unveränderte Lage überprüfen zu können.

Stein-Inschrift: "Hier verläuft der 10. Meridian (Massholm über Hamburg bis Tunis)", Standort: Galgenberg, Maasholm Stein zum 10. LängengradStein mit Inschrift: "Hier verläuft der 10. Meridian (Massholm über Hamburg bis Tunis)", Standort Galgenberg, Maasholm

Punktverzeichnisse enthalten neben den Punktkennzeichen auch die Koordinaten, die Höhen- oder Schwerewerte sowie weitere Angaben. Unterschiedliche Anforderungen in der Lage, beziehungsweise im Höhenbereich haben getrennte Lage- und Höhenfestpunktfelder zur Folge.

Auf die Festpunktfelder der Grundlagenvermessung beziehen sich alle Vermessungen im gesamten Land: die Katastervermessung ebenso wie die technischen Vermessungen für große Bauvorhaben.

Lagefestpunkte

Höhenfestpunkte

Schwerefestpunkte

Satellitenpositionierungsdienst

Informationen zum Dienst der deutschen Landesvermessung

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Amtliche Transformation und EPSG-Codes

Anpassung der Blattschnitte der Rasterdaten und neue EPSG-Codes

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Zusatzinformationen

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