Geodätische Bezugssysteme
Die Grundlagenvermessung schafft geodätische Bezugssysteme.
Die Grundlagenvermessung schafft geodätische Bezugssysteme durch die Bestimmung der Lage, der Höhe und der Schwere von ausgewählten und vermarkten Festpunkten.
Kartenausschnitt: Festpunktübersicht
Einzelnachweis eines Lagefestpunktes LFP
Zu den Nachweisen gehören:
Übersichten, die auf der Grundlage der Topographischen Karte 1:25.000 (TK25) einen großräumigen Überblick über die Lage und die Verteilung der Punkte im Gelände geben.
Einzelpunktnachweise, die dazu dienen, Punkte im Gelände leicht auffinden und auf ihre unveränderte Lage überprüfen zu können.
Europäische Gradmessung 1868 - Foto vom Stein mit der Inschrift der Gradmessung
Stein mit Inschrift: "Hier verläuft der 10. Meridian (Massholm über Hamburg bis Tunis)", Standort Galgenberg, Maasholm
Punktverzeichnisse enthalten neben den Punktkennzeichen auch die Koordinaten, die Höhen- oder Schwerewerte sowie weitere Angaben. Unterschiedliche Anforderungen in der Lage, beziehungsweise im Höhenbereich haben getrennte Lage- und Höhenfestpunktfelder zur Folge.
Auf die Festpunktfelder der Grundlagenvermessung beziehen sich alle Vermessungen im gesamten Land: die Katastervermessung ebenso wie die technischen Vermessungen für große Bauvorhaben.
Lagefestpunkte
Höhenfestpunkte
Schwerefestpunkte
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