Von 1448 bis 1848
Historienmalerei war Gegenstand des Vortrags, den Kunsthistoriker Dr. Jan Drees, Schleswig-Holsteinisches Landesmuseum Schloss Gottorf, am 6. Mai im Prinzenpalais im Rahmen der Vortragsreihe zur "Ripen"-Ausstellung des Landesarchivs hielt.
Am Beispiel von Gemälden des deutschen Barockmalers Jürgen Ovens (1623-1678) sowie der dänischen Künstler Nicolai Abraham Abildgaard (1743-1809), Christoffer Wilhelm Eckersberg (1783–1853) und Carl August Wilhelm Thomsen (1813-1886) zeigte der Referent die Rezeption des Vertrags von Ripen und weiterer historischer Ereignisse aus der Geschichte des Oldenburger Fürstenhauses in der Malerei. Schwerpunkt waren der Gemäldereigen, den Ovens für Schloss Gottorf schuf, und Eckersbergs Historienbilder für den Thronsaal von Schloss Christiansborg. Herr Drees konnte anhand beider Serien die zeitgenössische propagandistische Bedeutung von Historienmalerei veranschaulichen. Das interessierte Publikum dankte es ihm mit großem Beifall.
Die Ausstellung:
"Ripen und die Folgen – 1460-2010"
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Vortragsreihe zur Ausstellung:
"Ripen und die Folgen – 1460-2010"
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