Aufgaben

Unsere primären Aufgaben sind:

  • Beratung der Landesregierung
    zu aktuellen wie zu anhaltenden kriminalpolitischen Fragen.
  • Unterstützung und Beratung der Kommunen
    bei der Gründung und der praktischen Arbeit kommunaler Präventionsräte.
    Darüber hinaus stellen wir Informationsmaterial zur Verfügung, wie zum Beispiel die Broschüre "10 Gute Gründe"
  • Mut machen für kriminalpräventive Projekte
    Die Mitarbeiter der Geschäftsstelle stehen jederzeit für Nachfragen über Modellprojekte und zur Beratung zur Verfügung, insbesondere, wenn es darum geht, kriminalpräventive Projekte zu initiieren, die Durchführung einschließlich Wirkungskontrolle zu planen und dabei die Finanzierung gleich mitzudenken.
  • Erarbeitung von kriminalpräventiven Konzepten
    Eine Kernaufgabe des Landesrates für Kriminalitätsverhütung ist die Einrichtung und Betreuung von Arbeitsgruppen zur Erstellung kriminalpräventiver Konzepte.

Was tun wir, um diese Aufgaben zu erfüllen?


Wir...

  • initiieren und führen Fachtagungen durch - teils auch als Mitveranstalter.
    Seit 2000 führen wir gemeinsam mit den Landespräventionsräten Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern sowie dem DGB-Nord die Veranstaltungsreihe "Verantwortung übernehmen im Norden" durch. Im Rahmen dieser Fachtagungen informieren wir über aktuelle Erscheinungsformen des Rechtsextremismus sowie über laufende und geplante Projekte der Veranstaltungspartner gegen Rechtsextremismus.
  • informieren über Präventionsprojekte und -maßnahmen.
    Bei der Geschäftsstelle können alle kriminalpräventiven Konzepte und andere Veröffentlichungen kostenfrei angefordert werden beziehungsweise stehen auf der homepage zum Download zur Verfügung.
  • führen landesweite Projekte in Kooperation mit anderen Organisationen.
    Das Präventionsprogramm für Schulen "PiT (Prävention im Team)" wurde in einer Arbeitsgruppe des Landesrates für Kriminalitätsverhütung Schleswig-Holstein erarbeitet und wird sehr erfolgreich durch das Bildungsministerium mit dem IQSH und der Landespolizei Schleswig-Holstein umgesetzt.
  • organisieren den Erfahrungsaustausch.
    Alle zwei Jahre wird für den Erfahrungsaustausch und die Vernetzung von Präventionsakteuren in Schleswig-Holstein ein Schleswig-Holsteinischer Präventionstag organisiert.

    Um das Engagement der Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sowie der ehrenamtlich tätigen Bürgerinnen und Bürger in den kommunalen Präventionsräten zu unterstützen, und deren Bedeutung für die lokale Sicherheitsarchitektur herauszustellen, führen wir Regionalkonferenzen in Kooperation mit dem kommunalen Rat der jeweils ausrichtenden Stadt/Gemeinde durch.

    Der Landesrat für Kriminalitätsverhütung ist mit einem eigenen Ausstellungsstand auf jedem Deutschen Präventionstag vertreten und stellt hier besonders gelungene Präventionsprojekte aus Schleswig-Holstein vor.

    Stand des Rates für Kriminalitätsverhütung beim 13. Deutschen Präventionstag in LeipzigTeilnahme am 13. Deutschen Präventionstag in Leipzig

  • fördern Präventionsprojekte.
    Präventionsprojekte, besonders die von kommunalen Präventionsräten können vom Landesrat für Kriminalitätsverhütung (meist in Form einer Anschubfinanzierung) gefördert werden.
  • erstellen generelle Regelungen zur Steuerung polizeilicher Prävention.

Zusatzinformationen

Kontakt



Diese Seite: