Feste Fehmarnbeltquerung

Hinterlandanbindungen Feste Fehmarnbeltquerung

Mit der Festen Fehmarnbeltquerung werden Skandinavien und Kontinentaleuropa auf der kürzesten Verbindung, der Vogelfluglinie, optimal miteinander verbunden. Damit wird das letzte Teilstück einer wichtigen transeuropäischen Straßen- und Eisenbahnverbindung in Nordeuropa geschlossen. Auf deutscher Seite steht der rechtzeitige Ausbau der landseitigen Anbindung an das bestehende Verkehrsnetz im Mittelpunkt der Planungen.

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Nach dem Staatsvertrag ist Dänemark verantwortlich für den Bau und die Finanzierung des Querungsbauwerkes sowie für den Ausbau der Hinterlandanbindungen auf dänischer Seite. Die Bundesrepublik Deutschland hingegen trägt die Verantwortung für den Ausbau der Straßen- und Schienenhinterlandanbindungen auf deutschem Gebiet. Hierfür soll zeitgleich mit der geplanten Fertigstellung des Querungsbauwerkes Ende 2020 die B 207 von Heiligenhafen bis Puttgarden vierstreifig und die Schienenstrecke zwischen Lübeck und Puttgarden elektrifiziert werden. Bis spätestens 2027 soll die Schienenstrecke zweigleisig ausgebaut werden.

Schienenanbindung

Die Strecke Lübeck - Puttgarden wird elektrifiziert, für Geschwindigkeiten von 160 km/h ertüchtigt und zweigleisig ausgebaut.

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Straßenanbindung

Im Zuge der Festen Fehmarnbeltquerung wird die B 207 von Heiligenhafen bis Puttgarden vierstreifig ausgebaut.

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Zusatzinformationen

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Neue Form der Bürgerbeteiligung: Erste Sitzung des Dialogforums Feste Fehmarnbeltquerung

Mit der Eisenbahn über den Fehmarnbelt (Quelle: Femern A/S)

Die Tunnelvariante in der Computeranimation (Quelle: Femern A/S)



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