Landesportal Schleswig-Holstein

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Tierproduktion

© M. Staudt (grafikfoto.de)

Für die Schleswig-Holsteinische Landwirtschaft ist die Nutztierhaltung von überragender Bedeutung: Knapp zwei Drittel der Betriebe im Land wirtschaften als Futterbau- oder Veredlungsbetriebe. Gerade nutztierhaltende Landwirte wurden in den letzten Jahren mit der Entscheidung zwischen Wachstum oder Betriebsaufgabe konfrontiert. Diese zentrale Frage hat einen Strukturwandel in Gang gesetzt: Während die Anzahl der Betriebe mit Tierhaltung rückläufig ist, steigt die Anzahl der Tiere pro Betrieb weiterhin an. Diese Entwicklung trägt dazu bei, dass die Nutztierhaltung in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert wird.

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Schleswig-Holstein fördert die Anschaffung von Geräten zur umweltfreundlichen Gülleausbringung. Dafür sind bis 2018 jährlich 1 Mio. Euro vorgesehen.
Die Förderung ist nur für landwirtschaftliche Betriebe und nur für Neuanschaffungen von Schleppschuh- und Injektionstechnik vorgesehen.

Das Tierzuchtgesetz (TierZG) regelt für die Tierarten Pferd/Esel, Rind, Schwein, Schaf und Ziege die Arbeit der Zuchtorganisationen, das Besamungswesen, den Embryotransfer sowie den innergemeinschaftlichen Handel.

Die Milcherzeugung ist das wichtigste Standbein für die schleswig-holsteinische Landwirtschaft. Zwei von drei Landwirten leben von der Milch, jeder dritte Euro wird mit der Milch verdient.

Wie lassen sich Schwanzbeißen und Kannibalismus in der Schweinehaltung verhindern? Wie kann man es erreichen, dass männliche Ferkel nicht mehr kastriert, sondern als Eber gemästet und anschließend auch vermarktet werden können?