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Bildungsprojekte

© M. Staudt / grafikfoto.de

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Projekt Barrierefreie Schule

Angeregt und unterstützt durch die Materialien des Projekts „Barrierefreie Schule“ können Schulen oder auch einzelne Lehrkräfte mit ihren Klassen Schritte auf dem Weg zur inklusive Schule gehen. Die Schülerinnen und Schüler sammeln Erfahrungen mit Sinneseinschränkungen, reflektieren und verbalisieren diese und werden angeregt, sich in die Situation von Menschen mit Behinderungen hinein zu versetzen.

Die Schülerinnen und Schüler sammeln Erfahrungen mit Sinneseinschränkungen, reflektieren und verbalisieren diese und werden angeregt, sich in die Situation von Menschen mit Behinderungen hinein zu versetzen.

Das Projekt „Barrierefreie Schule“ hat für Lehrkräften der Klassen 1 bis 5 verschiedene Angebote, die alle auf der Homepage www.barrierefreie-schule-sh.de einsehbar und buchbar sind:

Unterrichtsmaterialien für Lehrkräfte:
Handreichung „Materialien für eine barrierefreie Schule“ mit Informationen, Unterrichtsvorschlägen und Kopiervorlagen

Fortbildungen für Lehrkräfte

Unterrichtsmaterialien für Schülerinnen und Schüler:
Forscheraufträge und Checklisten sowie Gegenstände in den „Barriboxen“, die kostenlos im IQSH ausleihbar sind. Es gibt zehn verschiedene Boxen zu den Bereichen

  • Hören
  • Sehen
  • Bewegen
  • Verstehen

Mit den Materialien des Projekts können Schülerinnen und Schüler...

  • die Leistungen ihrer eigenen Sinne erfahren
  • „Barrieren“ bei Sinneseinschränkungen erleben
  • Hilfsmittel für den Alltag in einem Leben mit einer Behinderung kennen lernen
  • mit Checklisten ihre Schule auf „Barrieren“ untersuchen, die Menschen mit Behinderungen den Zugang erschweren

Das Projekt „Barrierefreie Schule“ will dazu beitragen, die UN Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen im Schulbereich umzusetzen.

Das Projekt „Barrierefreie Schule“ wurde vom Ministerium für Bildung und Wissenschaft des Landes Schleswig-Holstein und der Beratungsstelle Inklusive Schule des Instituts für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein (IQSH) in Zusammenarbeit mit den Landesförderzentren Hören, Sehen sowie Körperlich und motorische Entwicklung und dem Landesverband Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung e. V. entwickelt. Die schleswig-holsteinischen Sparkassen unterstützen das Projekt.

Flyer "Barrierefreie Schule" (PDF 145KB, Datei ist nicht barrierefrei)

Kontakt

Inken Schnaase
Telefon: 0431 5403-197
Fax: 0431 5403-218

Cornelia Steege
Telefon: 0431 5403-210
Fax: 0431 5403-218

Didaktisches Training

Das Didaktische Training wird an Schulen allgemeinbildender Schulen durchgeführt. Dabei handelt es sich um ein schulinternes Vorhaben des Kollegiums einer Schule, durch das die Entwicklung des Unterrichts innerhalb von zwei Jahren durch Training und Beratung begleitet wird.

Immer mehr Schulen streben ein kontinuierliches und systematisches Vorgehen bei der gemeinsamen Entwicklung des Unterrichts an. Mit dem Didaktischen Training wird - in Weiterführung des Projektes „Lernkompetenz fördern“ - eine systematische Form der Unterstützung zu schulspezifischen unterrichtlichen Entwicklungsschwerpunkten geboten.

Nachdem der Schwerpunkt oder die zu verbessernden Lernsituationen in der Schule bestimmt sind, wird die entsprechenden schulischen Vorhaben durch gezieltes Training und durch Beratung begleitet.
Über einen Zeitraum von zwei Jahren finden in der Schule mehrmals im Jahr Didaktische Trainings statt. In diesen üben die Lehrkräfte methodische Fertigkeiten und arbeiten mit didaktischen Modellen und Konzepten, die speziell zum jeweiligen schulinternen Vorhaben zusammengestellt werden. Die Inhalte des Trainings sind übergreifend und werden bereits in den jeweiligen Veranstaltungen für den Fachunterricht konkretisiert.
Die Trainerinnen und Trainer beraten die Schulleitung außerdem zur Organisation der Erprobung und Reflexion. Um Passgenauigkeit und Prozessorientierung zu gewährleisten, wird das Training und die Reflexion der Erfahrungen durch Unterrichtsbeobachtungen durch die Trainerinnen und Trainer ergänzt .

Die jeweiligen Trainingsinhalte setzen sich aus den folgenden Bereichen zusammen:

  • Lehr- Lern-Methoden (z.B. Kooperatives Lernen, Frontaler Unterricht, Methoden des offenen Unterrichts)
  • Strukturierungsmodelle (z.B. Verfahren zum Entwerfen komplexer Lernsituationen, Unterrichtsplanung, Kompetenzraster)
  • Konzepte (z.B. Methodentraining mit Schülern, Entwicklung sozialer Fähigkeiten, Entwicklung selbständigen Lernens)
  • Lehrfähigkeiten (z.B. instruieren, Lerngespräche führen, Feedback geben)

Downloads:

Kontakt

Susanne Lau

Eingangsphase

Das Projekt „Eingangsphase“ ist ein gemeinsames Projekt des Bildungsministeriums und des IQSH im Rahmen der Fortbildungsoffensive des Landes. Es hat den Auftrag, die Schulämter in den Kreisen dabei zu unterstützen, den Fortbildungsbedarf von Schulen vor Ort zu decken.

Das Projekt bietet Schulen unterschiedliche Unterstützungsmöglichkeiten auf dem Weg der Schul- und Unterrichtsentwicklung.

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EULE - Einrichtung für Unterrichtsentwicklung, Lernkultur und Evaluation

Mit der EULE - Einrichtung der Universität Flensburg und des IQSH für Unterrichtsentwicklung, Lernkultur und Evaluation - haben die Universität Flensburg und das IQSH eine gemeinsame Einrichtung geschaffen, deren Ziel es ist, die Weiterentwicklung der pädagogischen Arbeit in Schule und Lehrerbildung zu unterstützen.

  • Die Aus-, Fort- und Weiterbildung der Lehrerinnen und Lehrer wird als eine konzeptionelle Einheit und als ein nicht abschließbarer biografischer Prozess betrachtet.
  • Studierende und Lehrkräfte in Ausbildung profitieren von den Erfahrungen und Problemlösungskompetenzen der in der Schule tätigen Lehrerinnen und Lehrer.
  • Schulen erwarten Impulse und Initiativen durch die Auszubildenden und Lehrenden der Universität, die aktuelles Theoriewissen und systematische Methodenkompetenzen zugunsten von Schulentwicklungsprozessen nutzen.

Weitere Informationen: www.eule-flensburg.de

Niemanden zurücklassen - Lesen macht stark!

Im Schuljahr 2006/07 startete das Projekt zur Förderung der Lesekompetenz "Niemanden zurücklassen - Lesen macht stark" mit 50 Schulen, inzwischen haben bis zu 214 Schulen teilgenommen. Durch Schulfusionen sind es aktuell 196 Schulen in Schleswig-Holstein.

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Niemanden zurücklassen - Mathe macht stark!

Das Projekt „Mathe macht stark“ zielt darauf ab, wesentliche Grundvorstellungen der Mathematik aufzuarbeiten, um Versäumnisse aus den letzten Schuljahren aufzuholen. Dazu werden Materialien zur Verfügung gestellt, die sich auf die Inhalte der Jahrgangstufen 5 – 8 beziehen.

Für dieses Projekt werden zusätzliche Lehrerstunden zur Verfügung gestellt, so dass in kleinen Gruppen von bis zu maximal 9 Schülerinnen und Schülern unterrichtet werden kann. Die Rolle des Lehrers reicht von Beratung und Beobachtung über gezielte Hilfe und Unterstützung. Vor allem werden die spezifischen Lernstände analysiert, so dass individuelle Lernprozesse eingeleitet werden können. Zum Teil werden die Materialien auch zur Differenzierung im Regelunterricht eingesetzt.

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Schulhomepages

Schulen aus Schleswig-Holstein können ihre Internetseiten auf dem Landesbildungsserver betreiben. So ist es möglich, auf die Technik abgestimmte Schulungsangebote anzubieten und die Schulen bei der Gestaltung ihrer Internetseiten durch ein umfassendes Beratungsangebot in technischen, inhaltlichen und rechtlichen Fragen besonders effektiv zu unterstützen. Hierfür stellen wir verschiedene Angebote in unterschiedlicher Ausstattung zur Verfügung.

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Schule des Jahres Schleswig-Holstein 2018

SINUS / SINUS-Grundschule

Das erfolgreiche SINUS-SH Programm verbessert durch praxisorientierte Ansätze und kooperative Strukturen seit vielen Jahren die Qualität des mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterrichts an Schulen in Schleswig-Holstein.

Alle Angebote stellen, durch die folgenden 5 „ Eckpfeiler“, qualitativ hochwertige Unterstützungsmaßnahmen sicher.

  1. Alle SINUS Formate sind auf eine kontinuierliche Unterstützung von Lehrkräften und Schulen ausgelegt und folgen dem SINUS Kreislauf:

    Input → Verarbeitung → Erprobung → Reflexion → Justierung/Input

  2. Zwischen den verschiedenen SINUS Formaten herrscht Transparenz, so dass weiterführende Angebote und Materialien ausgetauscht und vernetzt werden.

  3. In SINUS Veranstaltungen steht die unmittelbare oder zumindest mittelbare Wirksamkeit auf den Fachunterricht im Vordergrund. Daran muss sich der Inhalt orientieren: Keine Modelle ohne Umsetzbarkeit in der Praxis.

  4. Alle SINUS Formate haben einen hohen Anteil an Partizipation der teilnehmenden Lehrkräfte. Ihre Beobachtungen, Wünsche und Bedarfe im eigenen System sind wesentliche Elemente der inhaltlichen Planung.

  5. Die Angebote im Rahmen von SINUS-SH sind Fachfortbildungen des Landesinstituts. Sie orientieren sich an den SINUS Modulen, der aktuellen Fachdidaktik und den Vorgaben des Ministeriums für Schule und Berufsbildung.

Auf unserer Homepage finden Sie alle Angebote, Termine und Kontaktdaten.

Kontakt

Von der Praxis anderer Schulen lernen

Zahlreiche Schulen in Schleswig-Holstein praktizieren oder erproben auf vielfältige Art und Weise neue Wege der Unterrichtsgestaltung: Ziel ist, die Schwächen und Stärken der einzelnen Kinder und Jugendlichen noch genauer wahrzunehmen, um darauf aufbauend Lernangebote und Lernanforderungen differenzierter zu gestalten.

  • Was weckt Interesse und Ehrgeiz, sich anzustrengen?
  • Wie können für alle Schülerinnen und Schüler Ziele so formuliert und schrittweise aufgebaut werden, dass sie Fortschritte und Erfolge erkennen und über sich hinauswachsen?
  • Wie können mehr Schülerinnen und Schüler erfolgreiche Abschlüsse erlangen und gut vorbereitet und ermutigt ihren weiteren Lebensweg beschreiten?

Eine Reihe Schulen aller Schularten bietet an, ihre Konzepte und ihre Praxis anderen Lehrkräften im Land vorzustellen und stehen als Besuchsschule zur Verfügung. Interessierte Kollegien oder Kollegiumsgruppen haben die Möglichkeit, sowohl die konkrete Arbeit vor Ort kennen zu lernen als auch mit den beteiligten Kolleginnen und Kollegen darüber zu diskutieren. Sie können Impulse bekommen oder Ihre eigenen Ansätze im Vergleich zur besuchten Schule kritisch hinterfragen und weiter entwickeln.

Bitte nehmen Sie direkt Kontakt zur Schule Ihrer Wahl auf und klären gemeinsam die gewünschten und möglichen Arbeitsschwerpunkte im Rahmen einer Hospitation.

Sie können auch Schulen in Hamburg hospitieren. Informationen über die beteiligten Schulen und deren thematischen Angebote erhalten Sie im Netz: http://www.hospitationsschulen.li-hamburg.de/


Downloads:

Kontakt

Brigitte Rieckmann
Telefon: 0431 5403-189
Fax: 0431 5403-101

Zukunftsschule Schleswig-Holstein

Egal ob an Förderschulen, Grundschulen, Regional- oder Gemeinschaftsschulen, an Gymnasien oder Berufsschulen: Bei "Zukunftsschule.SH" arbeiten die Schülerinnen und Schüler zusammen mit ihren Lehrkräften und außerschulischen Partnern an vielfältigen, aktuellen und zeitgemäßen Unterrichtsprojekten, die mit dem Konzept der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) im Einklang stehen.

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