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Arbeitsschutz

© M. Staudt / grafikfoto.de
Arbeitsschutz, Arbeitsmedizin, Prävention in der Arbeitswelt

Das Sozialministerium ist oberste für den Arbeitsschutz zuständige Behörde in Schleswig-Holstein.

Es führt u.a. die Aufsicht über den Vollzug des Arbeitsschutzes durch die Staatliche Arbeitsschutzbehörde bei der Unfallkasse Nord (StAUK) und entwickelt konzeptionell den Arbeitsschutz weiter.

Dabei steht zunehmend die überregionale Planung im Länderausschuss für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik (LASI) und die regionale Umsetzung der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA) im Mittelpunkt.

Weitere Bereiche des Arbeitsschutzhandelns sind beispielsweise die Tätigkeiten mit Gefahr- und Sprengstoffen, die Betriebs- und Anlagensicherheit sowie die allgemeine Unfallverhütung an Arbeitsplätzen.

Auch der Schutz besonderer Personengruppen wie zum Beispiel werdender und stillender Mütter, Jugendlicher und Heimarbeiter sowie das Arbeitszeitrecht stehen im Fokus der Aufgaben des Ministeriums, das unter anderem eng mit den Berufsgenossenschaften sowie mit Wirtschaft und Gewerkschaften zusammenarbeitet.

Das Sozialministerium beschäftigt sich außerdem mit allen Aspekten der gesundheitlichen Prävention in der Arbeitswelt. Bearbeitet werden die Bereiche der betrieblichen Gesundheitsförderung und alle Fragen mit arbeitsmedizinischer Relevanz. Die Funktion "Landesgewerbearzt" ist in das Ministerium eingegliedert; ebenso die Geschäftsführung für das landesweite Netzwerk Gesundheit am Arbeitsplatz (GESA).

Weitere Informationen

GESA steht für "Gesundheit am Arbeitsplatz": ein regionales Netzwerk, das mehr Betriebe und Behörden für die betriebliche Gesundheitsförderung gewinnen möchte.

Das Sozialministerium ist oberste für den Arbeitsschutz zuständige Behörde in Schleswig-Holstein.

„Arbeitsschutz mit Methode - zahlt sich aus"

Die Landesgewerbeärztin und der Landesgewerbearzt im Sozialministerium sind für grundsätzliche medizinische Fragestellungen des Arbeitsschutzes zuständig.

Arbeitszeitregelungen und ihre Umsetzung in Schleswig-Holstein

Das Sozialministerium und die Provinzialversicherung haben gemeinsam die Initiative ins Leben gerufen.

Kurzgefasste Informationen für Ärztinnen und Ärzte, Informationsblatt Mutterschutz und weitere Informationen

Tätigkeiten mit Asbestzementprodukten

Die Wissensdatenbank des Landesinstituts für Arbeitsgestaltung des Landes Nordrhein-Westfalen