Landesportal Schleswig-Holstein

Diese Webseite verwendet Cookies und das Webanalyse-Tool Piwik. Wenn Sie durch unsere Seiten surfen, erklären Sie sich hiermit einverstanden. Eine Widerspruchsmöglichkeit gibt es hier.

Zuwanderung in Schleswig-Holstein

© Staatskanzlei

Erstaufnahme von Flüchtlingen – Eine humanitäre Verpflichtung

Erstaufnahme von Flüchtlingen – Eine humanitäre Verpflichtung

Erstaufnahmeeinrichtungen sind die erste Station für Flüchtlinge, die nach Schleswig-Holstein kommen. Hier werden sie betreut, stellen ihren Asylantrag und erhalten ersten Sprachunterricht. In der Erstaufnahme müssen die Asylsuchenden erst einmal wohnen. Sie werden registriert und von der Asylbehörde über ihre Fluchtgründe befragt. Sie erhalten eine Aufenthaltsgestattung, die ihnen erlaubt, in Deutschland zu bleiben, bis über den Asylantrag entschieden ist.

Die Karte gibt einen Überblick über die in Benutzung befindlichen Erstaufnahmeeinrichtungen in Schleswig-Holstein.

   

EAE: Erstaufnahmeeinrichtung

  1. Erstaufnahmeeinrichtungen

Erstaufnahmeeinrichtungen

Erstaufnahmeeinrichtungen

Boostedt

  • In Boostedt stehen 2.000 Plätze zur Verfügung. Boostedt wird nicht als eine eigenstände Erstaufnahmeeinrichtung, sondern als Außenstelle von Neumünster betrieben.

Glückstadt

  • Auf dem Gelände der ehemaligen Kaserne sind 1.800 Plätze vorhanden.

Neumünster

  • In Neumünster stehen zurzeit rund 850 Plätze zur Verfügung.

Rendsburg

  • In Rendsburg stehen zurzeit 1.640 Plätze zur Verfügung.

Die Landesunterkünfte Lütjenburg und Seeth sind im Leerstandsbetrieb.