Landesportal Schleswig-Holstein

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Wirtschafts­förderung - Impulse für den echten Norden

© M. Staudt / grafikfoto.de

Wirtschaftsförderung von A bis Z

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Außenwirtschaft

Wesentliches Instrument der Außenwirtschaftspolitik ist die Außenwirtschaftsförderung. Ziel ist es, die Unternehmen zu motivieren, sich am Exportgeschäft zu beteiligen und damit neue Arbeitsplätze in Schleswig-Holstein zu schaffen und bestehende zu sichern.

Breitband

Die Verbesserung der Breitbandversorgung im ländlichen Raum wird als wichtige Voraussetzung für wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit und Gleichwertigkeit der Lebensbedingungen gesehen.

EFRE in Schleswig-Holstein 2014-2020

Am 1. Januar 2014 hat die neue EU-Strukturfondsperiode begonnen. Schwerpunkte der schleswig-holsteinischen EFRE-Strategie sind zielgerichtete Investitionen in eine wachstumsorientierte und nachhaltige Infrastruktur sowie in Vorhaben mit dem Ziel einer nachhaltigen Wertschöpfung.

Existenzgründung

Schleswig-Holstein als Gründerland: Existenzgründungen sind ein wichtiger Motor der wirtschaftlichen Entwicklung, sie beleben den Wettbewerb, schaffen Arbeitsplätze und haben das Potenzial für Innovationen.

Fachkräfteinitiative "Zukunft im Norden"

Die Landesregierung ist engagierter Partner und Motor der Fachkräfteinitiative „Zukunft im Norden“, die im Oktober 2012 gemeinsam mit Wirtschaftsverbänden, Kammern, Bundesagentur für Arbeit, Gewerkschaften, Hochschulen und den kommunalen Spitzenverbänden gestartet wurde.

Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur (GRW)"

Die Bund-Länder-Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" (GRW) ist das zentrale Instrument zur Strukturförderung und Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit strukturschwacher Regionen.

ITI Westküste

Wettbewerb zur zukunftsfähigen Regionalentwicklung an der Westküste Schleswig-Holstein - der Wettbewerb für die ITI Westküste soll die vorhandenen Standortfaktoren verbessern und die (Weiter-)Entwicklung neuer Potenziale an der Westküste fördern und damit zur Stärkung zukunftsrelevanter, nachhaltig wirksamer Standortfaktoren beitragen.

Konversionspolitik

Ziel der Landesregierung ist es, die regional- und wirtschaftspolitischen Folgen des Bundeswehrabbaus, also den Verlust von Arbeitsplätzen, von Wertschöpfung und Kaufkraft, möglichst gering zu halten, die negativen wirtschaftlichen Folgen des Truppenabbaus zu mildern und neue wirtschaftliche Aktivitäten zu initiieren.

Kreativwirtschaft

Zur Kreativwirtschaft gehören die Musikwirtschaft, der Buchmarkt, der Kunstmarkt, die Filmwirtschaft, die Rundfunkwirtschaft, die Darstellende Kunst, die Designwirtschaft, der Architekturmarkt, der Pressemarkt, der Werbemarkt sowie die Software- und Games-Industrie.

Landesprogramm Arbeit

Die Sicherung und Gewinnung von Fachkräften ist das übergeordnete Ziel des Landesprogramms Arbeit für die aktuelle Förderperiode. Weiterhin Unterstützung bei der Integration von Menschen, die es besonders schwer haben, in den ersten Arbeitsmarkt zu kommen sowie Maßnahmen, die das Potential junger Menschen fördern.

Landesprogramm Wirtschaft

Das Land Schleswig-Holstein legt in der Förderperiode 2014-2020 mit dem Landesprogramm Wirtschaft ein neues Wirtschaftsförderprogramm auf. Unter dem Slogan "Wir fördern Wirtschaft" werden im Landesprogramm Wirtschaft verschiedene Fördermittel gebündelt.

Vom "Meister-" zum "Aufstiegs-BAföG"

Das neue AFBG gilt ab 1. August 2016. Es wird von Bund und Ländern gemeinsam finanziert.

Das neue Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (Aufstiegs-BAföG) ist das altersunabhängige Förderangebot für alle, die ihre Chancen mit einer Aufstiegsfortbildung nutzen wollen. Mit dem AFBG wird gefördert, wer sich mit einem Lehrgang oder an einer Fachschule auf eine anspruchsvolle berufliche Fortbildungsprüfung vorbereitet.


Mit dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) werden Teilnehmerinnen und Teilnehmer an Maßnahmen der beruflichen Aufstiegsfortbildung – etwa zum Meister, Techniker, Fachwirt oder Erzieher – altersunabhängig finanziell unterstützt. Sie erhalten einkommensunabhängig einen Beitrag zu den Kosten der Fortbildung und bei Vollzeitmaßnahmen zusätzlich einkommensabhängig einen Beitrag zum Lebensunterhalt. Die Förderung erfolgt teils als Zuschuss, teils als zinsgünstiges Darlehen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW).

Bildungsministerin Ernst, Wirtschaftsminister Meyer und Geschäftsführer Holger Kahl von German Naval Yards
© Wirtschaftsministerium

Auftakt-Pressekonferenz bei German Naval Yards

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Eine angehende Erzieherin lässt sich von einem Experten beraten.
© Wirtschaftsministerium

Unser erstes Beispiel

Leslie aus Kiel

Berufswunsch: Erzieherin

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Ein junger Mann frisiert, die Meisterin erklärt.
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Verbesserte Leistungen

Ab 01.08.2016 werden die Leistungen umfassend verbessert.

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Antragsformulare
© Timo Klostermeier/pixelio.de

Antragsformulare

Hier finden Sie alle notwenigen Antragsformulare, wenn Sie das neue Aufstiegs-BAföG beantragen möchten.

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Eine Textsammlung Deutscher Gesetzes in einem Gesetzbuch
© Martin Moritz/pixelio.de

Gesetze und Merkblätter

Gesetze und Merkblätter zum Herunterladen

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Zeitungsstapel
© Lupo/pixelio.de

Pressemitteilungen und Broschüren

Pressemitteilungen und Broschüren zum Herunterladen

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Weiterführende Links:

Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW)

Das neue Aufstiegs-BAföG

Zuständige Stelle in Schleswig-Holstein

Die Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH) ist vom Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus als zuständigem Fachministerium mit der Abwicklung des AFBG beauftragt. Sie bescheidet die eingehenden Anträge, dort erhalten Sie Beratung sowie alle weiterführenden Informationen und Antragsunterlagen.

Ihre ausgefüllten und unterschriebenen Antragsformulare senden Sie bitte an folgende Adresse:

Kontakt

Investitionsbank Schleswig-Holstein

Investitionsbank Schleswig-Holstein
Gartenstraße 9
24103 Kiel
Telefon: 0431 9905-4444
Fax: 0431 9905-2744

Termine nur nach Vereinbarung

Montag - Donnerstag 8 - 12 Uhr
Dienstag zusätzlich 14 - 17 Uhr

Schiffbau

Die Unterstützung des Schiffbaus hat weltweit eine jahrzehntelange Tradition. Viele Regierungen wählten den Schiffbau als Schlüsselindustrie zur wirtschaftlichen Entwicklung ihrer Länder aus.

Standortmarketing

Der Wirtschaftsstandort Schleswig-Holstein punktet nicht nur mit seinen klassischen Standortvorteilen, sondern bietet auch zahlreiche überraschende Möglichkeiten, interessante Geschäftsideen erfolgreich umzusetzen.

Sonderförderprogramm Tourismus

Wesentliches Element der Tourismusstrategie Schleswig-Holstein 2025 ist die Aufstellung eines Sonderförderprogramms für den Tourismus. Darin werden alle Fördermöglichkeiten für diese Branche gebündelt.

Unternehmensfinanzierung

Eine solide Finanzierungsbasis zählt zu den wichtigsten Voraussetzungen für den nachhaltigen Erfolg mittelständischer Betriebe.

Weiterbildungsbonus

Mit dem Weiterbildungsbonus werden Seminarkosten der beruflichen Weiterbildung für Beschäftigte, Auszubildende, Inhaber von Kleinstbetrieben und Freiberufler gefördert. Ab November 2014 wird die Förderung der Maßnahme durch das neue „Landesprogramm Arbeit“ fortgesetzt.